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Ich bin begeistert!

Es funktioniert tatsächlich! Der Erfolg wird jeden Tag größer und ich bin einfach überrascht wie leicht es geht und wie angenehm die Arbeit ist.

Manches holpert noch etwas. Viel Zeit geht dahin mit Recherchieren wie mach ich dies, wie mach ich jenes am Besten. Dann hab ich manchmal nach wenigen Minuten eine Lösung. Manchesmal dauert es Stunden bis die Lösung gefunden ist. Am nächsten Tag kontrolliere ich was aus den Projekten heraus gekommen ist. Am erstaunlichsten finde ich die Besucherzahlen. Hatte ich noch vor einigen Wochen 100 bis 300 Besucher am Tag auf meinen Internetseiten. So sind es nun schon zwischen 1000 und 2000 Besucher pro Tag. Noch erstaunlicher ist die Anzahl der aufgerufenen Seiten pro Besucher. Diese Zahl ist von 1,4 auf 8,9 gewachsen. Beachtlich finde ich. Den das zeigt doch, das die angebotenen Informationen eine interessierte Leserschaft finden.

Daher möchte ich mich Heute beim Autor von “Der Reiche Sack” auf diesem Weg bedanken. Den seine Ratschläge sind es die den Erfolg verursacht haben. Alles was ich getan habe ist, ich habe gelesen und angewendet.

Also meinen besten Dank an den Autor von “Der Reiche Sack“!

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann ist meine Empfehlung lesen Sie selbst was der Autor Ihnen zu sagen hat.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Internetprojekten!

Andreas Karthan

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Mehr Pensionäre bei Bund, Ländern und Gemeinden



WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik mitteilt, gab es zum Stichtag 1. Januar 2010 bei Bund, Ländern und Gemeinden insgesamt rund 723 200 Pensionäre und Pensionärinnen. Das waren 3,0% mehr als noch ein Jahr zuvor. Hinzu kommen rund 250 000 Hinterbliebene, die auch Leistungen aus dem öffentlich-rechtlichen Altersicherungssystem der Gebietskörperschaften beziehen (- 0,6% gegenüber dem Vorjahr).

Der stärkste Anstieg bei den Pensionären und Pensionärinnen im Vergleich zum Vorjahr war erneut bei den Ländern mit + 3,7% auf rund 523 300 Personen zu beobachten. Bei den rund 58 200 pensionierten ehemaligen Beamten und Beamtinnen des Bundes betrug der Anstieg 1,4% gegenüber dem Vorjahr. Im Januar 2010 erhielten rund 67 100 ehemalige Berufssoldaten und -soldatinnen Pensionszahlungen. Das entspricht gegenüber Januar 2009 einem Anstieg um 0,6%. Bei den Gemeinden war ein Anstieg um 1,7% auf rund 74 600 Pensionäre und Pensionärinnen zu verzeichnen.

Im Laufe des Jahres 2009 wurden bei Bund, Ländern und Gemeinden 41 300 Personen in den Ruhestand versetzt. Der Anteil der Pensionäre und Pensionärinnen, die 2009 mit dem Erreichen einer gesetzlichen Altersgrenze aus dem aktiven Dienst ausschieden, betrug insgesamt rund 80%. Von den Neupensionierten erreichten 39% die Regelaltersgrenze von 65 Jahren, 16% die Antragsaltersgrenze von 63 Jahren, und 8% gingen mit 60 Jahren auf Antrag in den Ruhestand. Besondere Altersgrenzen, wie es sie etwa beim Vollzugsdienst oder für Berufssoldaten gibt, machten 2009 einen Anteil von 18% an den Pensionierungen aus. Die Relevanz der Dienstunfähigkeit als Grund für den Eintritt in den Ruhestand hat - wie in den letzten Jahren - nochmals leicht abgenommen. So sank bei den Gebietskörperschaften der Anteil der Neupensionierten, die wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gingen, von 18% im Jahr 2008 auf 17% im Jahr 2009. Aufgrund von Vorruhestandsregelungen oder sonstigen Gründen wurden 2% in den!
Ruhestand versetzt.



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Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen



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WIESBADEN - Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes.

Ein Zeitvergleich zeigt, dass die Kosten durch psychische Erkrankungen von 2002 bis 2008 besonders stark gestiegen sind: Mit 5,3 Milliarden Euro war das Plus hier höher als bei allen anderen Krankheitsarten. Allein bei Demenz und Depressionen erhöhten sich die Kosten in diesem Zeitraum um zusammen 3,5 Milliarden Euro beziehungsweise 32%. Insgesamt sind die Krankheitskosten seit 2002 um 35,5 Milliarden angestiegen (+ 16%) und lagen im Jahr 2008 bei 254,3 Milliarden Euro. Psychische und Verhaltensstörungen waren dabei die Krankheitsgruppe mit den dritthöchsten Kosten: Noch höhere Kosten wurden 2008 lediglich durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen (37 Milliarden Euro) und Krankheiten des Verdauungssystems (34,8 Milliarden Euro) verursacht.

Anhand der Krankheitskostenrechnung schätzt das Statistische Bundesamt seit 2002 alle zwei Jahre die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die deutsche Volkswirtschaft. In die Berechnung fließen - neben medizinischen Heilbehandlungen - auch sämtliche Gesundheitsausgaben für Prävention, Rehabilitation und Pflege ein. Weitere Ergebnisse - zum Beispiel zur Verteilung der Kosten nach Alter und Geschlecht - stehen kostenlos online unter www.gbe-bund.de oder www.destatis.de/genesis zur Verfügung.



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1. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 0,8%


Geld verdienen

WIESBADEN - Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um durchschnittlich 0,8% gestiegen; im Vorquartal (viertes Quartal 2009) war noch ein Rückgang von 0,4% zu verzeichnen gewesen. Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise im vierten Quartal 2008. Im ersten Quartal 2010 stiegen die Bruttomonatsverdienste um 1,6% gegenüber dem ersten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,8%.

Die Verdienstentwicklung war nach Branchen sehr unterschiedlich: In der Schifffahrt sank der Bruttomonatsverdienst im ersten Quartal 2010 um 5,8% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Andere Wirtschaftszweige im Bereich Verkehr und Lagerei zeigten jedoch ein Wachstum, so dass hier insgesamt ein Verdienstanstieg von 0,7% zu verzeichnen war. Beschäftigte in der Energieversorgung mussten Verdiensteinbußen in Höhe von 4,2% hinnehmen. Im Baugewerbe (- 1,1%) und in der Wasserversorgung (- 0,5%) waren die Einbußen geringer. In allen anderen Branchen stiegen die Verdienste im Vergleich zum ersten Quartal 2009. So erhöhten sich die Verdienste zum Beispiel im Bereich Information und Kommunikation um 3,9%, im Bereich Erziehung und Unterricht um 3,7%. Beschäftigte des Grundstücks- und Wohnungswesens erzielten Verdienstzuwächse in Höhe von 3,1%.

Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im ersten Quartal 2010 ohne Sonderzahlungen durchschnittlich brutto 3 178 Euro im Monat. Die höchsten Durchschnittsverdienste erzielten die Beschäftigten in den Wirtschaftszweigen Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (4 224 Euro) und Information und Kommunikation (4 212 Euro). Dagegen wurden die niedrigsten durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste im Gastgewerbe (1 914 Euro) gezahlt.



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Wirtschaftskrise mit Verzögerung bei Tarifverdiensten sichtbar

Im Internet Geld zu verdienen, ist der Job unserer Zeit.
Die Vorteile sind kaum zu übertreffen:
Sehr hohes Einkommen (5.000 Euro und mehr im Monat sind keine Seltenheit) -
Selbstständiges Arbeiten ohne Vorgesetzte -
Freie Zeiteinteilung -
Arbeiten von Zuhause aus
Arbeiten für sich selbst – nicht für die Brieftasche eines Anderen

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Gesamtentwicklung der Tarifverdienste abgeschwächt. Im April 2010 stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gegenüber dem April 2009 um 1,9% und damit geringer als noch im Januar 2010 (+ 2,3%) und als im Jahresdurchschnitt 2009 (+ 2,8% gegenüber Jahresdurchschnitt 2008). Die Abschwächung der Tarifentwicklung ist maßgeblich darauf zurückzuführen, dass die hohen und mit einer langen Laufzeit versehenen Stufenabschlüsse, die unter anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgeschlossen wurden, nunmehr auslaufen. Zudem fielen viele der im Berichtszeitraum neu abgeschlossenen Tariferhöhungen deutlich niedriger aus als im Vorjahr.

Der durchschnittliche Anstieg der Tarifverdienste lag zwar erneut über dem der Verbraucherpreise von 1,0%. Allerdings profitierten aufgrund von Kurzarbeit, der Kürzung von Sonderzahlungen aber auch wegen der vorübergehenden Aussetzung von Tarifsteigerungen durch die Anwendung von Öffnungsklauseln nicht alle Tarifbeschäftigten in vollem Umfang von den vereinbarten Tariferhöhungen.

Die Abschwächung der Tarifentwicklung zeigt sich nicht in allen Wirtschaftsbereichen: So stiegen im April 2010 die tariflichen Monatsverdienste im Vergleich zum April 2009 im Baugewerbe um 3,6% und im Verarbeitenden Gewerbe, zu dem unter anderem auch die Chemische Industrie, der Maschinenbau und das Metallgewerbe zählen, um 2,6%. Mit 1,9% wurden im Bereich Verkehr und Lagerei durchschnittliche Tarifsteigerungen erzielt. Unterdurchschnittliche Erhöhungen gab es beispielsweise im Handel und im Gastgewerbe (jeweils 1,6%) sowie im Öffentlichen Dienst und bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (jeweils 1,5%). Am geringsten stiegen die tariflichen Monatsverdienste im Gesundheits- und Sozialwesen mit 0,9%.

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Jeder zweite getötete Fußgänger und Radfahrer ist über 65 Jahre alt




WIESBADEN - Ältere Menschen sind als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr besonders gefährdet: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war über die Hälfte der getöteten Fußgänger (57%) und die Hälfte der getöteten Fahrradfahrer im Jahr 2009 über 65 Jahre alt. Im Vergleich dazu lag der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung nur bei einem Fünftel.

Insgesamt verloren 591 Fußgänger und 462 Radfahrer im vergangenen Jahr ihr Leben auf deutschen Straßen. 335 der getöteten Fußgänger und 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter.




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Mehr als jeder Vierte in Deutschland klagt über Lärmbelästigung




Wiesbaden- Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben 26,3% der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2008 an, sich durch Lärmbelästigung im Wohnumfeld - ausgehend von Nachbarn oder verkehrsbedingt - gestört zu fühlen. In der Europäischen Union (EU-27) lag die Quote mit durchschnittlich 21,9% etwas niedriger. Das zeigen die Ergebnisse aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions).

Etwa jeder Achte (13%) in Deutschland fühlte sich 2008 im eigenen Wohnumfeld zudem durch Kriminalität, Gewalt oder Vandalismus in seinen Lebensbedingungen beeinträchtigt. Im EU-Durchschnitt klagten 14,8% aller Personen über solche Probleme. Besonders hoch waren die Werte dabei in Bulgarien (24,7%), in Lettland (28,7%) und im Vereinigten Königreich (24,8%).

Weitere Ergebnisse aus EU-SILC (in Deutschland unter der Bezeichnung LEBEN IN EUROPA) sowie methodische Erläuterungen und Publikationen sind über die Themenseite des Statistischen Bundesamtes erhältlich.



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Anstieg der Preise für Luftfrachttransporte im 1.Quartal 2010



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WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte im ersten Quartal 2010 durchschnittlich um 10,0% höher als im ersten Quartal 2009. Gegenüber dem Vorquartal stiegen die Preise um durchschnittlich 4,9%. Damit setzte sich die Preiserholung im Luftfrachttransport fort: Verglichen mit dem jeweiligen Vorquartal stiegen die Preise zum dritten Mal in Folge.

Zu Preiserhöhungen kam es im ersten Quartal 2010 verglichen mit dem Vorjahresquartal auf den meisten Relationen. Besonders deutlich stiegen die Frachtraten auf den Flugrouten nach China (+ 48,8%), der Republik Korea (+ 38,8%) und Japan (+ 30,1%). Die Raten nach China lagen im ersten Quartal 2010 damit wieder auf dem Niveau des Jahres 2008. Nahezu unverändert blieben die Preise auf den Flugrouten nach Australien (- 0,2%) und Brasilien (- 0,7%).

Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Frachtraten im ersten Vierteljahr 2010 besonders stark auf den Flugrouten nach China (+ 15,8%) und Japan (+ 14,9%). Dagegen sind die Preise für Luftfrachttransporte nach Südafrika (- 6,9%) gesunken.

Der Preisindex für Luftfracht des Statistischen Bundesamtes wird durch Auswertung von Daten der CargoIS-Datenbank der Internationalen Vereinigung der Fluggesellschaften IATA sowie durch eigene Erhebungen zu Treibstoff- und Sicherheitszuschlägen gewonnen. Detaillierte Indexergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt. Tiefer gegliederte Quartalsergebnisse finden sich in der GENESIS-Online-Datenbank des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/genesis. Zusätzliche Hintergrundinformationen finden sich im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de, Pfad: Themen –> Preise –> Erzeuger- und Großhandelspreise –> Erzeugerpreise für Dienstleistungen.

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Wanderungen 2009: wieder mehr Personen nach Deutschland gezogen

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind im Jahr 2009 nach vorläufigen Ergebnissen 721 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Dies waren 39 000 Zuzüge mehr als 2008 (+ 6%). Über 700 000 Zuzüge waren zuletzt im Jahr 2005 verzeichnet worden. Zum Vergleich: Anfang des Jahrtausends wanderten jährlich deutlich über 800 000 Personen nach Deutschland zu.

Hauptherkunftsländer der Zuwanderer waren im Jahr 2009 Polen (123 000), Rumänien (56 000), die USA (30 000), die Türkei (30 000) und Bulgarien (29 000). Die Zuwandernden ließen sich vor allem in Nordrhein-Westfalen (146 000), Baden-Württemberg (122 000) und Bayern
(122 000) nieder.

Von den 721 000 Zugezogenen waren 606 000 ausländische Personen, das waren 32 000 (6%) mehr als im Vorjahr. Über die Hälfte davon
(58%) kam aus der EU. Die Zahl der Zuzüge deutscher Personen ist mit rund 115 000 gegenüber dem Vorjahr um 6 000 beziehungsweise um 6% angestiegen. Diese Zahl enthält die Zuzüge von Spätaussiedlern (rund 3 000 ohne ausländische mitreisende Familienangehörige) und von weiteren Deutschen, die zum Beispiel aus dem Ausland zurückkehrten.

Für 2009 wurden 734 000 Fortzüge aus Deutschland verzeichnet, dies waren 4 000 Fortzüge weniger als 2008. Die Zahl der ermittelten Fortzüge lag sowohl 2008 als auch 2009 von der Größenordnung her um circa 100 000 über dem Niveau der Vorjahre. Dabei sind Sondereffekte zu berücksichtigen: wegen der bundesweiten Einführung der Steuer-Identifikationsnummer für jeden Bürger werden seit
2008 umfangreiche Bereinigungen der Melderegister vorgenommen, die zu zahlreichen Abmeldungen von Amts wegen in den Melderegistern führen. Diese Abmeldungen werden den Statistischen Ämtern gemeldet und fließen zum großen Teil in die Berechnung der Fortzüge. In welchem Umfang die höheren Fortzugszahlen 2008 und 2009 auf die Bereinigungen zurückzuführen sind, kann jedoch nicht quantifiziert werden.

Die Hauptzielländer der Auswanderer waren im Jahr 2009 Polen (123 000), Rumänien (44 000), die Türkei (40 000), die USA (36 000) und die Schweiz (30 000).
Die Zahl der Fortzüge entwickelte sich unterschiedlich für ausländische Personen (+ 16 000 auf 579 000) und für deutsche Personen (- 20 000 auf 155 000). Ins Ausland zog es dabei vor allem Deutsche aus dem früheren Bundesgebiet und Berlin (140 000); dagegen haben nur 15 000 Deutsche die neuen Länder in Richtung Ausland verlassen.

Aus den Abwanderungszahlen lassen sich keine Aussagen zu den Hintergründen der Fortzüge ableiten. So ist keine Differenzierung möglich, ob der Fortzug einer Person eine Auswanderung auf Dauer oder nur eine befristete Ausreise ist. Es kann auch nicht unterschieden werden, ob es sich um Spätaussiedler, Eingebürgerte oder Deutsche ohne Migrationshintergrund handelt.

Aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge ergibt sich für 2009 ein Wanderungsdefizit von 13 000 Personen. Vor allem durch die höhere Zuwanderung hat sich das Wanderungsdefizit gegenüber dem Vorjahr um etwa 43 000 Personen verringert. In den Jahren 1985 bis 2007 konnte jeweils ein Wanderungsüberschuss verzeichnet werden.

Der Wanderungssaldo 2009 ergab sich aus einem Wanderungsüberschuss ausländischer Personen von rund 27 000 Personen (2008: 11 000) und einem Abwanderungsverlust deutscher Bürgerinnen und Bürgern von 40 000 (2008: 66 000).

Innerhalb Deutschlands zogen im Jahr 2009 aus den neuen Bundesländern 120 000 Personen in die alten Länder (2008: 137 000), während
88 000 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2008: 86 000). Damit ging die Wanderung von Ost- nach Westdeutschland um 12% zurück, während die West-Ost-Wanderung nur leicht über dem Niveau des Vorjahres lag. Berlin bleibt aufgrund seiner Sonderstellung bei dieser West-Ost-Betrachtung ausgeklammert.

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Carsharing: Umwelt entlasten und Kosten sparen



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Neue Broschüre mit Beispielen zur gewerblichen Nutzung

Eine vom Umweltbundesamt (UBA) geförderte und vom Bundesverband CarSharing (bcs) herausgegebene Sammlung von Praxisbeispielen zeigt, wie speziell gewerbliche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen durch die Nutzung von Carsharing-Angeboten einen konkreten Beitrag zur Entlastung unserer Umwelt leisten können.

UBA-Vizepräsident Dr. Thomas Holzmann sagt: „Zahlreiche Unternehmen, aber auch öffentliche Einrichtungen, haben erkannt, dass für deren dauerhaften Erfolg neben wirtschaftlichen und sozialen Aspekten auch Umweltziele wichtig sind. Ein Handlungsfeld, auf dem nicht nur Privatpersonen sondern auch gewerbliche Kunden etwas für die Umwelt tun und zudem Kosten sparen können, ist die Nutzung von Carsharing-Angeboten. Carsharing ist zudem eine kostengünstige Alternative zum firmeneigenen oder privaten Auto. Dies gilt umso mehr, wenn Reiseziele mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar sind.“

Das organisierte Autoteilen erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. 158.000 Nutzerinnen und Nutzer sind aktuell bei etwa 110 Carsharing-Anbietern in Deutschland registriert. Sie können auf 4.600 Carsharing-Fahrzeuge zugreifen. Etwa 25 Prozent aller Carsharing-Nutzer sind Geschäftskunden.

Der Geschäftsführer des Bundesverbandes CarSharing, Willi Loose, sagt zum Inhalt der Broschüre: „Anhand von neun illustrierten Beispielen wird deutlich, welche Motive Unternehmen, Kommunalverwaltungen und Bundesbehörden, Organisationen oder Vereine haben, um ihre dienstlichen Autofahrten mit Carsharing-Fahrzeugen zu bewältigen. Dabei können Kosten gespart werden, weil kein eigenes Fahrzeug bereitstehen muss, welches in der restlichen Zeit nicht sinnvoll ausgelastet wäre. In anderen Fällen werden Bedarfsspitzen abgedeckt, die mit zusätzlichen eigenen Firmenwagen erheblich teurer zu bewältigen wären. Oder es werden besondere Einsätze bewältigt: Zum Beispiel beim Transport schwerer Güter oder sperriger Materialien mit Kleintransportern oder Kleinbussen des örtlichen Carsharing-Anbieters.“ Zudem ist Carsharing in dichtbesiedelten Ballungsräumen eine flächensparende Alternative zur privaten oder gewerblichen Autonutzung.

 

Die Broschüre kann kostenfrei von der Webseite des Bundesverbandes CarSharing unter http://www.carsharing.de/images/stories/pdf_dateien/broschre_business-carsharing_endversion_mailfhig.pdf heruntergeladen oder in der gedruckten Version bei der bcs-Geschäftsstelle bestellt werden.

Kontakt und Bestelladresse: bcs-Geschäftsstelle, Hausmannstraße 9 – 10, 30159 Hannover,
Tel.: 0511-7100474, Mail: info@carsharing.de


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