Archiv der Kategorie Erfolg

Ich bin begeistert!

Es funktioniert tatsächlich! Der Erfolg wird jeden Tag größer und ich bin einfach überrascht wie leicht es geht und wie angenehm die Arbeit ist.

Manches holpert noch etwas. Viel Zeit geht dahin mit Recherchieren wie mach ich dies, wie mach ich jenes am Besten. Dann hab ich manchmal nach wenigen Minuten eine Lösung. Manchesmal dauert es Stunden bis die Lösung gefunden ist. Am nächsten Tag kontrolliere ich was aus den Projekten heraus gekommen ist. Am erstaunlichsten finde ich die Besucherzahlen. Hatte ich noch vor einigen Wochen 100 bis 300 Besucher am Tag auf meinen Internetseiten. So sind es nun schon zwischen 1000 und 2000 Besucher pro Tag. Noch erstaunlicher ist die Anzahl der aufgerufenen Seiten pro Besucher. Diese Zahl ist von 1,4 auf 8,9 gewachsen. Beachtlich finde ich. Den das zeigt doch, das die angebotenen Informationen eine interessierte Leserschaft finden.

Daher möchte ich mich Heute beim Autor von “Der Reiche Sack” auf diesem Weg bedanken. Den seine Ratschläge sind es die den Erfolg verursacht haben. Alles was ich getan habe ist, ich habe gelesen und angewendet.

Also meinen besten Dank an den Autor von “Der Reiche Sack“!

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann ist meine Empfehlung lesen Sie selbst was der Autor Ihnen zu sagen hat.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Internetprojekten!

Andreas Karthan

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Über die CHECK24 Affiliate AG



Die CHECK24 Affiliate AG ist im Jahr 2010 aus der am deutschen Vergleichsmarkt erfolgreich etablierten wechseln.de GmbH hervorgegangen. Der Grundgedanke ist derselbe geblieben: den Besuchern exzellente und einfach zu bedienende Tarifrechner für die Bereiche Strom, Gas und DSL an die Hand zu geben. So soll der Wechsel des jeweiligen Anbieters problemlos und vor allem kostenlos vonstattengehen.

Kern des Unternehmens ist das mehrfach „sehr gut“ getestete Partnerprogramm für Affiliates, das von allen führenden Webmasterdiensten empfohlen wird. Hier können sich Webseitenbetreiber kostenfrei registrieren und sofort aus einer Vielzahl von Werbemitteln auswählen. Für jeden Lead/Sale werden den Partnern attraktive Provisionen angeboten.

Die Mitarbeiter der CHECK24 Affiliate AG sind Spezialisten mit mehr als 10 Jahren Erfahrung. Zusammen sind Sie für über 50.000 erfolgreiche Affiliate-Partnerschaften verantwortlich. Die Kompetenz des Teams zeigt sich im 10-Minuten-Support während der Bürozeiten und in der individuellen Betreuung der Partner. Anpassbare Vergleichsrechner und Werbemittel sind nur einige Beispiele für die Stärken des Teams der CHECK24 Affiliate AG.

März 2010: Rückgang der Erwerbstätigkeit schwächt sich ab

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WIESBADEN - Im März 2010 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 39,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 138 000 Personen oder 0,3% weniger als im März 2009. Im Januar und Februar 2010 hatte die Zahl der Erwerbstätigen noch jeweils um 0,4% unter dem Vorjahresergebnis gelegen. Damit hat sich im Berichtsmonat März 2010 der Rückgang der Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr leicht abgeschwächt.

Im Vergleich mit dem Vormonat Februar 2010 stieg die Zahl der Erwerbstätigen im März 2010 im Zuge der einsetzenden Frühjahrsbelebung um 114 000 Personen (+ 0,3%). Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausblendung üblicher jahreszeitlich bedingter Schwankungen, ergibt sich gegenüber Februar 2010 ein leichtes Plus von 12 000 Personen (+ 0,0%).

Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen für den Berichtsmonat März 2010 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit für das zweite Halbjahr 2009 und die Monate Januar und Februar 2010 neu berechnet. Dazu wurden alle jetzt neu vorliegenden erwerbsstatistischen Quellen ausgewertet. Aus der Neuberechnung der Monatsergebnisse resultieren Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr, die nur geringfügig - auf gesamtwirtschaftlicher Ebene um maximal 0,1 Prozentpunkte - vom bisherigen Rechenstand nach oben beziehungsweise nach unten abweichen.

Die Jahresergebnisse und weitere monatliche Ergebnisse, unter anderem die Zahl der Erwerbslosen nach international vergleichbarem Konzept, können im Internet unter http://www.destatis.de, Pfad: Themen –> Arbeitsmarkt –> ILO-Arbeitsmarktstatistik abgerufen werden. An dieser Stelle stehen auch ausführliche methodische Hinweise zur ILO-Arbeitsmarktstatistik sowie zur Arbeitskräfteerhebung beziehungsweise zum Mikrozensus zur Verfügung.

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Erneuerbare Elektromobilität bringt Win-win-Effekt für nachhaltige Energieversorgung




Berlin, 29. April 2010

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht in der Elektromobilität große Chancen für eine zukunftsweisende und nachhaltige Energieversorgung im Verkehrssektor, wenn sie mit Strom aus Erneuerbaren Energien kombiniert wird. Damit lasse sich einerseits knapper werdendes Erdöl im Verkehrssektor ersetzen, das mit hohen Umweltbelastungen bei Produktion und Verbrennung verbunden sei. Andererseits könnten Elektrofahrzeuge mit Hilfe ihrer Batterien als Speicher für temporäre Überschüsse bei der Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie fungieren und so die Integration der Erneuerbaren Energien im Stromsektor erleichtern.

„Elektromobilität und Erneuerbare Energien sind natürliche Partner, die es entschlossen auszubauen gilt. Dann haben wir eine Win-win-Situation für die Energieversorgung. Denn der CO2-Ausstoß von Elektrofahrzeugen ist umso geringer, je höher der Anteil der Erneuerbaren Energien im Strommix ist. Und je mehr Fahrzeugbatterien am Netz sind, desto mehr Erneuerbarer Strom kann gespeichert werden“, erklärt Björn Klusmann, Geschäftsführer des BEE.

Der ‚Treibstoff’ für Elektrofahrzeuge stamme bereits heute zu 16 Prozent aus Erneuerbaren Energien. 2020 werden es nach der Ausbauprognose der Erneuerbare-Energien-Branche 47 Prozent sein. Wer seinen Strom von einem Ökostromanbieter beziehe, könne schon heute nahezu CO2-frei mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien unterwegs sein. Klusmann: „Je schneller der Anteil der Erneuerbaren im Strommix steigt, desto klimafreundlicher wird Elektromobilität für alle. Dass ausgerechnet die Umweltverbände das Potenzial der Erneuerbaren in der Diskussion um Elektromobilität kleinreden, ist für uns absolut nicht nachvollziehbar.“ Der BEE werde sich auch im Rahmen der am Montag startenden ‚Nationalen Plattform Elektromobilität’ für einen schnellen Ausbau der Erneuerbaren im Stromsektor stark machen.

Die Bundesregierung will bis zum Jahre 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße bringen. Diese können eine kumulierte Speicherleistung von rund 10.000 MW zur Verfügung stellen. Damit würden Elektrofahrzeuge merklich dazu beitragen, fluktuierende Erneuerbarer Energien ins Stromversorgungssystem zu integrieren. „Um dieses Zusammenspiel anzukurbeln, sollte die Bundesregierung nun schnell die überfällige Verordnung zur Förderung von regenerativen Kombikraftwerken auf den Weg bringen und dabei auch die Speicher von Elektrofahrzeugen einschließen“, fordert Klusmann.

Aufgrund der hohen Effizienz von Elektroantrieben führe selbst eine große Zahl von Elektrofahrzeugen nur zu einem geringen Anstieg der Stromnachfrage. Der zusätzliche Strombedarf könne mit einer minimalen Beschleunigung des Ausbaus Erneuerbarer Energien mehr als abgedeckt werden. „Eine Million Elektroautos verbrauchen pro Jahr gerade einmal die Stromproduktion von 500 modernen Windkraftanlagen. Heute sind deutschlandweit schon über 21.000 Anlagen installiert“, verdeutlicht Klusmann die Relationen.

envacom

Was fehlt denn meiner Pflanze?



Grüner Daumen für alle: Mit dem neuem Gartenratgeber von Reader’s Digest wird jeder Hobbygärtner zum Pflanzendoktor

Stuttgart, 19. April 2010 – „Was fehlt denn meiner Pflanze?“ Dies fragen sich jetzt im Frühjahr wieder viele Hobbygärtner, wenn das mit viel Mühe gepflegte Grün einfach nicht so wachsen oder blühen will wie gedacht. Krankheiten und Schädlinge – ob Viren, Bakterien oder Schadinsekten – sorgen oft für Ratlosigkeit. Was tun? Der neue Gartenratgeber Was fehlt denn meiner Pflanze? von Readers Digest schafft Abhilfe: Kompetent werden die 1.000 wichtigsten Fragen zur Pflanzengesundheit beantwortet – leicht verständlich, detailliert und umfassend. Der Blütenpracht im Sommer sowie selbst gezogenem leckerem Obst, Gemüse und Kräutern steht damit nichts mehr im Wege.

 

Der Ratgeber Was fehlt denn meiner Pflanze? bietet auf 288 reich bebilderten Seiten Profi-Tipps für die Diagnose und Bekämpfung von Pflanzenschäden. Das wissenschaftlich fundierte Expertenwissen unterstützt Hobbygärtner dabei, alle Probleme rund um die Gesundheit von Garten-, Balkon- und Zimmerpflanzen selbst zu erkennen und zu lösen.

 

Vorbeugung, Diagnose, Therapie

Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg beim Gärtnern ist die Vorbeugung. Der Ratgeber gibt Tipps, wie Pflanzen von Anfang an gesund wachsen können: Licht, Temperatur, Wasser, Nährstoffe und Boden sind Aspekte, deren angemessene Berücksichtigung Pflanzenschäden gar nicht erst entstehen lässt.

Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen bzw. die Pflanze erkrankt, erleichtert der Ratgeber die Problembestimmung. Im von A bis Z gegliederten Band können Hilfesuchende einfach das entsprechende Gewächs nachschlagen und von den Diagnosehilfen profitieren: Deutliche Farbfotos zeigen die typischen Schadensbilder und helfen dadurch beim Erkennen der Symptome. Anschauliche Erläuterungen informieren über die Ursache, die dann gezielt ausgeschaltet werden kann. Mit anderen Worten: Jedes Schadensbild wird begleitet von leicht umsetzbaren Anregungen; passende Maßnahmen zu jedem Krankheitsbild bewirken eine erfolgreiche Therapie der Pflanzenkrankheiten. Systematischer kann die Behandlung von kranken Pflanzen kaum sein.

 

Keine Chance für Schädlinge

Nach demselben Muster begleitet Was fehlt denn meiner Pflanze? Freizeitgärtner auch bei der Bekämpfung von Schädlingen. Das Buch hilft, Schädlinge richtig zu erkennen und wirkungsvolle Maßnahmen zu ihrer Beseitigung einzusetzen. Es werden Tipps gegen Läuse oder Milben gegeben, erklärt, wie die Ausbreitungsgefahr eingedämmt werden kann und wie die Abwehrkräfte der Pflanzen gesteigert werden können. Strategien zur Abwehr umfassen einfache Maßnahmen sowie altbewährte Hausmittel – zum Beispiel Schmierseife gegen Läuse – genauso wie Pflanzenschutzmittel. Auch der Einsatz von Nützlingen kommt nicht zu kurz: Leser erfahren, wie diese zum Schutz von Nutz- und Ziergärten eingesetzt werden können.

 

Prächtige, gesunde Zimmerpflanzen im Handumdrehen

Der ständige Nachkauf von Pflanzen, die aufgrund falscher Pflege eingegangen sind, kann auf Dauer teuer werden. Deshalb bietet der Ratgeber von Readers Digest umfassende Hilfestellung auch für die kleine grüne Oase in der Wohnung: Selbst komplizierte Krankheiten wie „Roter Brenner“ oder „Stängelfäule“ sind damit kein großes Problem mehr. Detaillierte Abbildungen zeigen das Schadbild und die gesunde Pflanze, ausführliche Beschreibungen erläutern Ursache und Behandlung.

 

Das Buch ist übersichtlich in vier Teile gegliedert und ermöglicht durch die A-Z-Gliederung einen schnellen Zugriff auf die benötigte Information. Die Erklärungen in Wort und Bild decken mehr als 90 Prozent des gesamten Schadensspektrums bei Garten- und Zimmerpflanzen ab.

 

Fazit

Was fehlt denn meiner Pflanze? ist ein unentbehrlicher Ratgeber für jeden, der gerne Pflanzen um sich hat oder am liebsten Obst, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten oder vom Balkon genießt. 1.000 Expertentipps bieten für nahezu jedes Problem eine Lösung, die auch für Pflanzenlaien gut verständlich und leicht umsetzbar ist.

 

 

Was fehlt denn meiner Pflanze?, Format 200 x 260 mm, 288 Seiten, 650 farbige Abbildungen, Adressen für Beratung und Information, Bezugsquellen und ein ausführliches Stichwortverzeichnis, Preis 29,90 Euro inkl. Versand (Deutschland/Österreich), Artikelnummer: 061 088.

 

Nur erhältlich direkt bei Reader’s Digest:

  • Deutschland: Reader’s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH, 70160 Stuttgart, Kundentelefon: 01805 / 61 99 81 (14 Cent/Minute aus dem Festnetz der T-Com; max. 42 Cent/Min. aus dem Mobilfunk), www.readersdigest.de
  • Österreich: Reader’s Digest Österreich: Verlag Das Beste Ges.m.b.H., Singerstr. 2, 1010 Wien, Kundentelefon: 01 / 513 25 54, www.readersdigest.at

 

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9,3 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung im Jahr 2008


WIESBADEN - Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gaben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland im Jahr 2008  9,3 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus. Das waren 9,4% mehr als im Jahr 2007. Ein Teil der Ausgabensteigerung ist auf Sondereffekte bei der Max-Planck-Gesellschaft zurückzuführen, deren Haushalt zur Steuerkompensation aufgrund der Neubeurteilung der Unternehmereigenschaft durch die Finanzbehörden erhöht worden war. Ohne die Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft betrug die Steigerung 7,4%.

Gut drei Viertel (75,9%) der Ausgaben für außeruniversitäre Forschung wurden allein in den Bereichen Naturwissenschaften (4,6 Milliarden Euro) und Ingenieurwissenschaften (2,5 Milliarden Euro) getätigt. 1,2 Milliarden Euro (12,4%) der Forschungsausgaben entfielen auf die Geistes- und Sozialwissenschaften, 0,6 Milliarden Euro (6,5%) auf die Humanmedizin und 0,5 Milliarden Euro (5,2%) auf die agrarwissenschaftliche Forschung.

Zu den außeruniversitären Forschungseinrichtungen gehören neben den Einrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden auch öffentlich geförderte, private Einrichtungen ohne Erwerbszweck. Auf die gemeinsam von Bund und Ländern geförderten privaten Forschungseinrichtungen entfielen im Jahr 2008 mit 7,1 Milliarden Euro gut drei Viertel (75,6%) der gesamten außeruniversitären Forschungsausgaben. Dabei gaben die Helmholtz-Zentren 3,0 Milliarden Euro, die Institute der Max-Planck-Gesellschaft 1,6 Milliarden Euro, die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft 1,4 Milliarden Euro und die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft 1,0 Milliarden Euro aus. Auf die Akademien der Wissenschaften entfielen 0,1 Milliarden Euro.

Die Forschungseinrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden hatten mit 0,9 Milliarden Euro einen Anteil von 9,9% an den gesamten Ausgaben der außeruniversitären Einrichtungen für Forschung und Entwicklung. Die sonstigen öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen, einschließlich der wissenschaftlichen Bibliotheken und Museen, gaben 2008 zusammen 1,4 Milliarden Euro (14,5%) für Forschung und Entwicklung aus.

Auf die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Hochschulen entfielen im Jahr 2008 gut 30% der gesamten Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland. Nahezu 70% der gesamten Forschungstätigkeiten finden im Unternehmenssektor statt. Insgesamt wurden in den drei Sektoren 2008 nach vorläufigen Berechnungen 66,1 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Dies entspricht einem Anteil von 2,6% am Bruttoinlandsprodukt.

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Deutsche Export Performance von 2000 bis 2009


WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der deutsche Index der Export Performance mit den 25 wichtigsten Partnerländern von 2000 bis 2009 um knapp 11% gestiegen. Gemessen am Bezugsjahr 2005 stieg der Index in diesem Zeitraum zwischen 2000 und 2009 von 92 auf 102 Punkte.

Die Export Performance misst den Marktanteil deutscher Warenexporte an den Importen der bedeutendsten Partnerländer. Der Index beschreibt, wie sich der Anteil der deutschen Waren an den Gesamtimporten dieser Länder im Zeitablauf verändert hat. Wachsen die deutschen Exporte in die Partnerländer schneller als deren Gesamtimporte, so steigt der deutsche Export-Performance-Index.

Dem Anstieg des Export Performance Index von 2000 bis 2003 von 92 auf 106 Punkte folgte von 2003 bis 2006 ein Rückgang von 106 auf 100: Die deutschen Exporte waren langsamer gewachsen als die Gesamtimporte der 25 größten Partnerländer. Nach einem erneuten Anstieg auf 104 im Jahr 2007 ging der Index 2008 wieder auf den Wert von 2006 zurück. 2009 verbesserte er sich erneut, und zwar auf 102 Punkte.

Betrachtet man einzelne Partnerländer, so zeigt sich, dass der deutsche Export-Performance-Index (2005=100) im Jahr 2009 einen besonders hohen Stand gegenüber China (127), Österreich (111), Polen (110), Dänemark (109) und der Schweiz (109) erreichte. Besonders niedrig war er gegenüber der Slowakei (80), Portugal (82), Ungarn (83), der Türkei (84) und Japan (85).

Weitere Informationen finden sich in der Zeitschrift “Wirtschaft und Statistik”, Heft 5/2005, Seite 539ff (www.destatis.de/download/aussh/aussh_d/wista_0505.pdf).



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Aufträge im Bauhauptgewerbe im Februar 2010: real + 18,8% zum Vorjahr


WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind im Februar 2010 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im Vergleich zum Februar 2009 preisbereinigt um 18,8% gestiegen. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 17,5% und im Tiefbau um 20,3% zu. Dieser deutliche Anstieg ist überwiegend auf wenige Großaufträge zurückzuführen.

Der Gesamtumsatz ist im Februar 2010 um 25,4% auf rund 3,1 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Ende Februar 2010 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 667 000 Personen tätig; das waren etwa 1 400 Personen mehr als vor einem Jahr (+ 0,2%).

In den ersten zwei Monaten 2010 sind die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 6,3% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gestiegen. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar und Februar 2010 5,9 Milliarden Euro und lag damit um 23,1% unter dem Niveau der ersten zwei Monate 2009. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um 0,2% gestiegen.




Gastgewerbeumsatz im Februar 2010 real um 3,7% gesunken



WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Februar 2010 nominal 1,0% und real 3,7% weniger um als im Februar 2009. Gegenüber dem Vormonat war der Umsatz im Gastgewerbe im Februar 2010 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal um 0,2% und real um 0,4% niedriger.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Februar 2010 mit + 0,6% einen nominalen Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat. Real, das heißt preisbereinigt, gingen die Umsätze um 4,2% zurück. In der Gastronomie wurden nominal 2,0% und real 3,3% weniger als im Februar 2009 umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen nominalen und realen Umsatzrückgang (nominal - 0,5%, real - 1,7%).

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal 1,4% und real 4,0% weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die preisbereinigten (realen) Umsatzmesszahlen sind mit Hilfe von Preisindizes auf Basis 2005 = 100 und Gewichtungsstrukturen aus dem Jahr 2005 berechnet. Dies gilt für alle Zeitreihen rückwirkend bis Januar 1994. Der neue Gastgewerbepreisindex ist ab Berichtsmonat Januar 2005 netto, das heißt ohne Mehrwertsteuer, berechnet. Davor ist die Mehrwertsteuer im Gastgewerbepreisindex enthalten.