Archiv der Kategorie Euro

Ich bin begeistert!

Es funktioniert tatsächlich! Der Erfolg wird jeden Tag größer und ich bin einfach überrascht wie leicht es geht und wie angenehm die Arbeit ist.

Manches holpert noch etwas. Viel Zeit geht dahin mit Recherchieren wie mach ich dies, wie mach ich jenes am Besten. Dann hab ich manchmal nach wenigen Minuten eine Lösung. Manchesmal dauert es Stunden bis die Lösung gefunden ist. Am nächsten Tag kontrolliere ich was aus den Projekten heraus gekommen ist. Am erstaunlichsten finde ich die Besucherzahlen. Hatte ich noch vor einigen Wochen 100 bis 300 Besucher am Tag auf meinen Internetseiten. So sind es nun schon zwischen 1000 und 2000 Besucher pro Tag. Noch erstaunlicher ist die Anzahl der aufgerufenen Seiten pro Besucher. Diese Zahl ist von 1,4 auf 8,9 gewachsen. Beachtlich finde ich. Den das zeigt doch, das die angebotenen Informationen eine interessierte Leserschaft finden.

Daher möchte ich mich Heute beim Autor von “Der Reiche Sack” auf diesem Weg bedanken. Den seine Ratschläge sind es die den Erfolg verursacht haben. Alles was ich getan habe ist, ich habe gelesen und angewendet.

Also meinen besten Dank an den Autor von “Der Reiche Sack“!

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann ist meine Empfehlung lesen Sie selbst was der Autor Ihnen zu sagen hat.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Internetprojekten!

Andreas Karthan

1. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 0,8%


Geld verdienen

WIESBADEN - Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um durchschnittlich 0,8% gestiegen; im Vorquartal (viertes Quartal 2009) war noch ein Rückgang von 0,4% zu verzeichnen gewesen. Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise im vierten Quartal 2008. Im ersten Quartal 2010 stiegen die Bruttomonatsverdienste um 1,6% gegenüber dem ersten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,8%.

Die Verdienstentwicklung war nach Branchen sehr unterschiedlich: In der Schifffahrt sank der Bruttomonatsverdienst im ersten Quartal 2010 um 5,8% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Andere Wirtschaftszweige im Bereich Verkehr und Lagerei zeigten jedoch ein Wachstum, so dass hier insgesamt ein Verdienstanstieg von 0,7% zu verzeichnen war. Beschäftigte in der Energieversorgung mussten Verdiensteinbußen in Höhe von 4,2% hinnehmen. Im Baugewerbe (- 1,1%) und in der Wasserversorgung (- 0,5%) waren die Einbußen geringer. In allen anderen Branchen stiegen die Verdienste im Vergleich zum ersten Quartal 2009. So erhöhten sich die Verdienste zum Beispiel im Bereich Information und Kommunikation um 3,9%, im Bereich Erziehung und Unterricht um 3,7%. Beschäftigte des Grundstücks- und Wohnungswesens erzielten Verdienstzuwächse in Höhe von 3,1%.

Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im ersten Quartal 2010 ohne Sonderzahlungen durchschnittlich brutto 3 178 Euro im Monat. Die höchsten Durchschnittsverdienste erzielten die Beschäftigten in den Wirtschaftszweigen Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (4 224 Euro) und Information und Kommunikation (4 212 Euro). Dagegen wurden die niedrigsten durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste im Gastgewerbe (1 914 Euro) gezahlt.



Werbung

Wirtschaftskrise mit Verzögerung bei Tarifverdiensten sichtbar

Im Internet Geld zu verdienen, ist der Job unserer Zeit.
Die Vorteile sind kaum zu übertreffen:
Sehr hohes Einkommen (5.000 Euro und mehr im Monat sind keine Seltenheit) -
Selbstständiges Arbeiten ohne Vorgesetzte -
Freie Zeiteinteilung -
Arbeiten von Zuhause aus
Arbeiten für sich selbst – nicht für die Brieftasche eines Anderen

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Gesamtentwicklung der Tarifverdienste abgeschwächt. Im April 2010 stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gegenüber dem April 2009 um 1,9% und damit geringer als noch im Januar 2010 (+ 2,3%) und als im Jahresdurchschnitt 2009 (+ 2,8% gegenüber Jahresdurchschnitt 2008). Die Abschwächung der Tarifentwicklung ist maßgeblich darauf zurückzuführen, dass die hohen und mit einer langen Laufzeit versehenen Stufenabschlüsse, die unter anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgeschlossen wurden, nunmehr auslaufen. Zudem fielen viele der im Berichtszeitraum neu abgeschlossenen Tariferhöhungen deutlich niedriger aus als im Vorjahr.

Der durchschnittliche Anstieg der Tarifverdienste lag zwar erneut über dem der Verbraucherpreise von 1,0%. Allerdings profitierten aufgrund von Kurzarbeit, der Kürzung von Sonderzahlungen aber auch wegen der vorübergehenden Aussetzung von Tarifsteigerungen durch die Anwendung von Öffnungsklauseln nicht alle Tarifbeschäftigten in vollem Umfang von den vereinbarten Tariferhöhungen.

Die Abschwächung der Tarifentwicklung zeigt sich nicht in allen Wirtschaftsbereichen: So stiegen im April 2010 die tariflichen Monatsverdienste im Vergleich zum April 2009 im Baugewerbe um 3,6% und im Verarbeitenden Gewerbe, zu dem unter anderem auch die Chemische Industrie, der Maschinenbau und das Metallgewerbe zählen, um 2,6%. Mit 1,9% wurden im Bereich Verkehr und Lagerei durchschnittliche Tarifsteigerungen erzielt. Unterdurchschnittliche Erhöhungen gab es beispielsweise im Handel und im Gastgewerbe (jeweils 1,6%) sowie im Öffentlichen Dienst und bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (jeweils 1,5%). Am geringsten stiegen die tariflichen Monatsverdienste im Gesundheits- und Sozialwesen mit 0,9%.

Klimabonus für die Haushaltskasse: 35 Prozent Energieeinsparung beim Waschen möglich



ROSSMANN Versand


Aktionstag „Nachhaltiges (Ab-)Waschen“ am 10. Mai 2010

„Wer die Waschprogramme und das Waschmittel optimal einsetzt, spart Energie. Das entlastet nicht nur die Umwelt sondern auch die Haushaltskasse. So lassen sich die Ausgaben für Strom und Waschmittel merklich senken“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, anlässlich des Aktionstages „Nachhaltiges (Ab-)Waschen“. Häufig wird wärmer gewaschen als erforderlich. Durch die Wahl niedrigerer Waschtemperaturen lässt sich jedoch der Energieverbrauch der Waschmaschine um über 35 Prozent pro Waschgang senken.

Wer Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen möchte, sollte zusätzlich die folgenden einfachen Hinweise berücksichtigen:

1.                    Waschmaschinen nur voll beladen starten – bei Voll- und Colorwaschmitteln mindestens 4,5 kg Wäsche, für Feinwaschmittel 2,5 kg Wäsche.

2.                   Wäsche sortieren und das jeweils erforderliche Waschmittel (Voll-, Color- oder Feinwaschmittel) einsetzen.

3.                   Nach Dosieranweisung dosieren. Dabei auf den Verschmutzungsgrad achten.

4.                   Auf eine Vorwäsche kann verzichtet werden.

5.                   Für Weißwäsche reichen häufig 40°C bis maximal 60°C. Für Buntwäsche sind meist nur 30°C erforderlich. Kochwäsche ist nur in Ausnahmen notwendig – zum Beispiel, um Erreger ansteckender Krankheiten abzutöten.

6.                   Bevorzugt konzentrierte Waschmittel in Nachfüllpackungen verwenden. Superkompaktwaschmittel, bei denen je ein Mittel für Farbiges und Weißes verwendet wird, schneiden ökologisch nur geringfügig schlechter ab als Baukasten-Waschmittel. Die Nachfüllpackung spart Verpackungsmaterial.

7.                   Beim Neukauf der Waschmaschine auf den Energie- und Wasserverbrauch achten.

 

Sparen können die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur beim Wäschewaschen. Auch beim Geschirrspülen zahlt sich Sparsamkeit für die Umwelt und die Haushaltskasse aus. Für Geschirrspülmaschinen gilt daher ebenfalls: Beim Neukauf auf energie- und wassersparende Modelle achten. Nur voll beladen benutzen und auf Vorspülen soweit wie möglich verzichten.

 

Informationen zum Bundesweiten Aktionstag finden Sie unter www.aktionstag-nachhaltiges-waschen.de.

Unter http://www.forum-waschen.de/e-trolley/page_8855/index.html gibt es die Möglichkeit, den Stromverbrauch beim Waschen zu berechnen.




Achtung: 5,00 Euro geschenkt!




Werben Sie jetzt für das Versicherungspartnerprogramm Nr.1!

Steigen Sie jetzt ein und werben Sie für die kostenlosen Versicherungsvergleiche des bekannten Versicherungsportals www.Tarifcheck24.de.

Das Partnerprogramm ist laut Experten wie z.b. Affiliate.de eines der besten 20 Partnerprogramme in ganz Deutschland.

Zur kostenlosen Anmeldung: www.Versicherungspartnerprogramm.de/?pr=31091

Sie erhalten nur für den Vergleich einer Versicherung (NICHT DEN ABSCHLUSS) schon bis zu 50,00 Euro!! Über 20 Vergleiche an denen Sie verdienen können!

Den Webmastern stehen Vergleiche und Onlinerechner für über 20 Produkte zur Verfügung! Ihr Verdienst von 2,00 - 127,00 Euro pro Vergleich/Sale.

Die Teilnahme ist jederzeit kostenlos! Sie können nur gewinnen:

Nur wenige von über 30 Vorteilen:
====================================

- 5,00 Euro jetzt bei sofortiger Anmeldung
- Wöchentliche Auszahlung, realtime Statistiken
- Marktführer, beste Technik, bester Support
- Whitelabel Rechner und Vergleiche
- Jede Seite kann mitmachen, keine Verpflichtungen!

Weitere 30 Vorteile auf www.Versicherungspartnerprogramm.de !

Steigen Sie jetzt ein und verdienen Sie pro Vergleich bares Geld!

Jetzt 5,00 Euro Startguthaben sichern:
www.Versicherungspartnerprogramm.de/?pr=31091

Über die CHECK24 Affiliate AG



Die CHECK24 Affiliate AG ist im Jahr 2010 aus der am deutschen Vergleichsmarkt erfolgreich etablierten wechseln.de GmbH hervorgegangen. Der Grundgedanke ist derselbe geblieben: den Besuchern exzellente und einfach zu bedienende Tarifrechner für die Bereiche Strom, Gas und DSL an die Hand zu geben. So soll der Wechsel des jeweiligen Anbieters problemlos und vor allem kostenlos vonstattengehen.

Kern des Unternehmens ist das mehrfach „sehr gut“ getestete Partnerprogramm für Affiliates, das von allen führenden Webmasterdiensten empfohlen wird. Hier können sich Webseitenbetreiber kostenfrei registrieren und sofort aus einer Vielzahl von Werbemitteln auswählen. Für jeden Lead/Sale werden den Partnern attraktive Provisionen angeboten.

Die Mitarbeiter der CHECK24 Affiliate AG sind Spezialisten mit mehr als 10 Jahren Erfahrung. Zusammen sind Sie für über 50.000 erfolgreiche Affiliate-Partnerschaften verantwortlich. Die Kompetenz des Teams zeigt sich im 10-Minuten-Support während der Bürozeiten und in der individuellen Betreuung der Partner. Anpassbare Vergleichsrechner und Werbemittel sind nur einige Beispiele für die Stärken des Teams der CHECK24 Affiliate AG.

Höhere Strompreise durch Einführung einer Brennelemente-Steuer sehr unwahrscheinlich




 

Berlin, 11. Juni 2010 – Die möglichen Mehrkosten der Atomkonzerne durch die geplante Einführung der Brennelemente-Steuer werden so gut wie keine Auswirkungen auf die Entwicklung der Strompreise in Deutschland haben. Faktisch spielen Kernkraftwerke für die Preisbildung an der Strombörse keine Rolle, da im Rahmen des Merit-Order-Prinzips wesentlich teurere Kraftwerkstypen bestimmend für die Beschaffungskosten der über 900 bundesdeutschen Stromversorger sind.

 

Letztlich wird sich die Brennelemente-Steuer von umgerechnet 1,5 Cent je produzierter Kilowattstunde lediglich schmälernd auf die Gewinne der Kernkraftwerksbetreiber auswirken, die bislang mit Margen von 3 Cent und mehr pro Kilowattstunde Atomstrom kalkulieren konnten.

 

Selbst für den äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass die zusätzlichen Kosten aus der Brennelemente-Steuer von 2,3 Mrd. Euro jährlich teilweise oder gar vollständig auf die Endverbraucher durchschlagen sollten, werden die Auswirkungen für private Abnehmer allenfalls gering sein. Insgesamt beläuft sich der Verbrauch der deutschen Haushalte auf weniger als 25 Prozent der gesamten Stromerzeugung, wodurch die Mehrkosten für sie auf unter 600 Millionen Euro sinken würden. Umgelegt auf die gut 40 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik ergäbe sich so eine Verteuerung pro Haushalt von weniger als 15 Euro im Jahr bzw. 1,25 Euro im Monat.

 

Einen viel stärkeren Einfluss auf die Entwicklung der Strompreise in den kommenden Jahren werden hingegen andere Faktoren wie die Kosten zur Förderung der erneuerbaren Energien haben. Gerade der massive Ausbau der Photovoltaik dürfte angesichts der hohen Fördersätze, die letztlich von den Endverbrauchern über die EEG-Umlage gezahlt werden, bald für viele Stromkunden finanziell spürbar werden.

 

toptarif.de ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen, sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln. Der komplette Wechselservice ist für den Verbraucher komplett kostenfrei und der Kunde erhält über toptarif.de in jedem Fall die Original-Konditionen des Anbieters, in Einzelfällen sogar zusätzliche, beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Ermäßigungen.

Fördersperre für Erneuerbare Wärme gefährdet Anlagenhersteller und Ausbauziele der Bundesregierung

ENTEGA Ökostrom: Klimaschutz + Kohle sparen!


Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) warnte heute gemeinsam mit Unternehmen der regenerativen Heizungswirtschaft auf einer Pressekonferenz in Berlin vor den Folgen der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm. Der dadurch drohende Förderstopp für Anlagen zur Nutzung von Solar-, Bio-, Erd- und Umweltwärme gefährde Investitionen und Beschäftigte zahlreicher Unternehmen. Außerdem rücke er das Ziel der Bundesregierung in weite Ferne, bis 2020 in Deutschland 14 Prozent des Wärmeverbrauchs aus Erneuerbaren Energien zu decken.

„Wir brauchen deutlich mehr regenerative Heizungsanlagen, um die Ausbauziele der Bundesregierung im Wärmesektor zu erreichen und so den Anforderungen nachhaltigen Wirtschaftens Rechnung zu tragen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages muss daher in seiner nächsten Sitzung die Haushaltsperre für die Fördermittel unbedingt aufheben“, verlangte BEE-Präsident Dietmar Schütz. Dies sei das Mindeste, was die Regierungsfraktionen für die Planungssicherheit der Unternehmen und für die Motivation privater Investoren tun müssten. „Statt einer Kürzung benötigen wir vielmehr eine Aufstockung der Mittel zur Unterstützung zeitgemäßer Heizungstechnologie. Denn hier liegt ein riesiges Potenzial für Klimaschutz, Verbraucherentlastung und Unternehmensentwicklung“, sagte Schütz.

Aus Sicht der Unternehmen der regenerativen Heizungswirtschaft, die unter dem Dach des BEE von den Fachverbänden Bundesverband Bioenergie, Bundesverband Solarwirtschaft, Bundesverband Geothermie, Bundesverband Wärmepumpe und Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband vertreten werden, ist insbesondere die fehlende Verlässlichkeit der Förderung problematisch. Der Absatz unterliegt durch kurzfristige Förderstopps extremen Schwankungen. Dadurch sind wirtschaftliche Produktions- und Investitionsplanungen nur schwer möglich. „Wenn umrüstungswillige Verbraucher erfahren, dass die Zuschüsse für ihr Vorhaben gestrichen sind, stellen sie ihre Investitionen kurzfristig zurück. In dem Fall müssten wir sogar mit Absatzrückgängen für Pelletheizungen von 20 bis 25 Prozent rechnen“, beschrieb Beate Schmidt, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb der ÖkoFEN Heiztechnik GmbH, die Auswirkungen der geplanten Mittelkürzung.

Auch die Hersteller von Solarkollektoren zur Wärmenutzung befürchten erhebliche Umsatzeinbußen. Bisher besteht nur für Neubauten eine Nutzungspflicht für Erneuerbare Energien. Bei Sanierungen im Bestand sind häufig finanzielle Anreize ausschlaggebend für die Wahl der Technik. „Viele Kunden entscheiden sich für Solarthermie, weil ihre eigene Investitionsbereitschaft mit einem Zuschuss aus dem Marktanreizprogramm belohnt wird. Fällt diese Unterstützung nun schon vor Jahresmitte weg, wird sich unsere Auftragslage rapide verschlechtern“, verdeutlichte Stephan Fintelmann, Geschäftsführer der KBB Kollektorbau GmbH, die drohende Misere.

Im Bereich Wärmepumpen würde sich ein frühzeitiger Förderstopp ebenfalls massiv bemerkbar machen. Schon im zweiten Halbjahr 2009 hatte die Nachfrage aufgrund fallender Öl- und Gaspreise nachgelassen. „Jetzt steht uns mit dem Hin und Her in der Förderpolitik der Bundesregierung die nächste Unsicherheit ins Haus. Wärmepumpen sind wie die anderen Technologien auch auf langfristigen Nutzen ausgelegt. Deshalb brauchen wir Verlässlichkeit in der Förderpolitik, um kontinuierliche Unternehmensentwicklung zu betreiben, die am Ende Verbrauchern und Umwelt gleichermaßen zugute kommt“, erklärte Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer der tecalor GmbH aus der Stiebel Eltron Gruppe.


Abstrampeln für Ökostrom? Das geht auch einfacher!

Verbraucherpreise im April 2010: Voraussichtlich + 1,0% gegenüber April 2009

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im April 2010 gegenüber April 2009 nach bisher vorliegenden Ergebnissen voraussichtlich um 1,0% erhöhen (März 2010: + 1,1% gegenüber März 2009). Im Vergleich zum Vormonat März 2010 sinkt der Verbraucherpreisindex um 0,1%.

Wie in den Vormonaten wird die Teuerungsrate maßgeblich durch die starken Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen bestimmt. Im Gegensatz dazu wirkt die Gaspreisentwicklung im Vorjahresvergleich inflationsdämpfend.

Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im April 2010 gegenüber April 2009 voraussichtlich um 1,0% erhöhen (März 2010: + 1,2% gegenüber März 2009). Im Vergleich zum Vormonat sinkt der Index im April 2010 um 0,1%.

Parkscout.de - Freizeitpark-Infos weltweit und Tickets online bestellen

Tarifverdienste Januar 2010: + 2,3% gegenüber Januar 2009

5 Euro Rabatt - nicht mit anderen Rabatten kombinierbar - gilt nicht für meindesign, T-Shirt und Kalender - ist nur einmal einlösbar pro Kunde - gilt nur für Deutschland - Gutschein-Code: SAXO256AC

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die monatlichen Tarifverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zwischen Januar 2009 und Januar 2010 durchschnittlich um 2,3%.
Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2010 um 0,8% über dem Vorjahreswert. Allerdings profitierten - wegen Kurzarbeit, der Kürzung von Sonderzahlungen, aber auch der vorübergehenden Aussetzung von Tarifsteigerungen aufgrund von Öffnungsklauseln - nicht alle Tarifbeschäftigten in vollem Umfang von den vereinbarten Tariferhöhungen.

Insgesamt ist zwar eine Abschwächung der Tarifverdienstentwicklung festzustellen: im Juli und Oktober 2009 stiegen die tariflichen Monatsverdienste noch durchschnittlich jeweils um + 3,0% gegenüber dem Vorjahresmonat. Diese Abschwächung ist aber allein durch den geringen Anstieg im Dienstleistungsbereich von 1,7% begründet. Im Produzierenden Gewerbe erhöhten sich die tariflichen Monatsverdienste überdurchschnittlich um 3,5%. Dieser trotz der Wirtschaftskrise immer noch vergleichsweise hohe Anstieg ist weiterhin maßgeblich auf die hohen und mit einer langen Laufzeit versehenen Tarifabschlüsse aus dem Jahr 2008 zurückzuführen.

Allerdings unterschied sich die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftszweigen des Produzierenden Gewerbes deutlich voneinander. Im Baugewerbe stiegen die durchschnittlichen Tarifverdienste um 2,1%, im Verarbeitenden Gewerbe, zu dem unter anderem auch die Chemische Industrie, der Maschinenbau und das Metallgewerbe zählen, um 3,7%. Im Dienstleistungsbereich, der neben den überwiegend von Privatunternehmen angebotenen Dienstleistungen wie Handel, Gaststätten und Versicherungen auch die öffentliche Verwaltung sowie das Gesundheits- und Sozialwesen umfasst, stiegen die tariflichen Monatsverdienste zwischen 1,0% im Gesundheits- und Sozialwesen und 3,9% im Bereich Information und Kommunikation.