Archiv der Kategorie Freizeit

Jeder zweite getötete Fußgänger und Radfahrer ist über 65 Jahre alt




WIESBADEN - Ältere Menschen sind als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr besonders gefährdet: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war über die Hälfte der getöteten Fußgänger (57%) und die Hälfte der getöteten Fahrradfahrer im Jahr 2009 über 65 Jahre alt. Im Vergleich dazu lag der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung nur bei einem Fünftel.

Insgesamt verloren 591 Fußgänger und 462 Radfahrer im vergangenen Jahr ihr Leben auf deutschen Straßen. 335 der getöteten Fußgänger und 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter.




Ungetrübter Badespaß



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Gute Wasserqualität in deutschen Badegewässern

Am 10. Juni 2010 hat die EU Kommission die Ergebnisse zur Wasserqualität der Badegewässer in der Saison 2009 veröffentlicht. 99 Prozent der Badegewässer in Deutschland erfüllen die Qualitätsanforderungen der EG-Badegewässerrichtlinie. 81 Prozent der Badegewässer erfüllen sogar die strengeren Anforderungen für gute Qualität.

Badegewässer an der Küste oder an Seen und Flüssen sind nicht nur zum Baden da, sondern sie sind wie alle Gewässer vielfältigen Einflüssen und Nutzungen und damit möglichen Verschmutzungen ausgesetzt. Daher wird die Wasserqualität regelmäßig überprüft. Seit Inkrafttreten der ersten EU-Badegewässerrichtlinie 1976 hat sich die Qualität der Badegewässer sehr verbessert und ist seit 2001 auf hohem Niveau stabil. Seit 2008 gilt auch für deutsche Badegewässer eine neue EG-Badegewässerrichtlinie.

In der Badesaison 2009 wurden in Deutschland 2279 Badegewässer nach dieser Richtlinie überwacht. Davon lagen 373 an der Küste von Nord- und Ostsee, 1873 an Binnenseen und 33 an Flüssen. Die geringe Anzahl an Flussbadestellen ist auf ein grundsätzliches Problem zurückzuführen. Die meisten Flüsse haben eine schwankende Wasserqualität und führen insbesondere nach starken Regenfällen große Mengen an Verunreinigungen mit sich. Daher lässt sich eine konstant gute Wasserqualität bei Flüssen nur selten erreichen. Von den 33 Flussbadestellen waren vier wegen Problemen mit Verunreinigungen geschlossen. Manchmal stehen auch eine starke Strömung oder die Schifffahrt einer Nutzung als Badegewässer im Wege.

Die regelmäßige Untersuchung der Wasserqualität der Badegewässer ist aber nur ein Instrument, um den Schutz der Badenden vor Verunreinigungen zu erreichen. Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt, dass nach der neuen Richtlinie zusätzlich ein aktives Management der Badegewässer gefordert wird. So müssen die Bundesländer für jedes ihrer Badegewässer bis 2011 ein so genanntes Badegewässerprofil erstellen, das – unter anderem – alle Verschmutzungsquellen, die die Qualität des Wassers beeinflussen könnten, sowie mögliche Probleme mit Cyanobakterien (Blaualgen) aufzeigt. Damit können mögliche Gesundheitsgefahren bereits im Vorfeld erkannt und entsprechende Abhilfemaßnahmen eingeleitet werden. Im letzten Jahr waren 16 Badegewässer zeitweise oder ganz wegen erhöhten Vorkommens von Cyanobakterien geschlossen. Hier sind weitere Maßnahmen zur Vermeidung der Überdüngung der Gewässer notwendig.

Die EG-Badegewässerrichtlinie fordert eine umfassende Information und Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Überwachungsbehörden müssen spätestens 2012 die Badegewässerprofile zu jedem Badegewässer der Öffentlichkeit über Aushänge oder Internet zugänglich machen und die aktuellen Analysenergebnisse zeitnah veröffentlichen. Eine Liste der Badegewässer muss vor Beginn der Badesaison aufgestellt werden. Sollte die jeweilige Lieblingsbadestelle nicht auf der Liste stehen, geben die zuständigen Länderbehörden gerne Auskunft.

 



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Bierabsatz im ersten Quartal 2010 um 1,1% gestiegen

WIESBADEN - Der Bierabsatz in Deutschland ist im ersten Quartal 2010 gestiegen: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben in diesem Zeitraum die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager rund 20,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das waren 0,2 Millionen Hektoliter oder 1,1% mehr als im ersten Quartal 2009. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

Biermischungen - Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen - machten im ersten Quartal 2010 mit 0,7 Millionen Hektolitern 3,2% des gesamten Bierabsatzes aus. Gegenüber dem ersten Quartal 2009 wurden 0,6% mehr abgesetzt.

85,5% des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Die versteuerte Menge stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 0,2% auf 17,9 Millionen Hektoliter. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 3,0 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+ 6,9%). Davon gingen 2,2 Millionen Hektoliter (+ 1,1%) in EU-Länder, 0,8 Millionen Hektoliter (+ 27,3%) in Drittländer und 0,04 Millionen Hektoliter (- 5,2%) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.

Immer mehr Menschen in immer größeren Städten



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WIESBADEN - Die weltweite Stadtbevölkerung wird bis 2025 von heute 3,5 Milliarden auf voraussichtlich 4,5 Milliarden wachsen, während die Landbevölkerung lediglich von 3,4 Milliarden auf rund 3,5 Milliarden zunimmt. Dies geht aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen (UN) hervor, die das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am 1. Mai beginnenden EXPO in Shanghai veröffentlicht. Die EXPO beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Thema “Better city, better life”.

Für “Megacities” mit über 10 Millionen Einwohnern erwarten die Vereinten Nationen eine besonders starke Zunahme. So soll beispielsweise die Zahl der Einwohner in der EXPO-Stadt Shanghai (1995: 10,2 Millionen; 2010: 16,6 Millionen) in den nächsten 15 Jahren um weitere 3,4 Millionen steigen. Südasiatische Städte wie Delhi in Indien (Wachstum von 2010 bis 2025: + 6,4 Millionen) oder Dhaka in Bangladesch (+ 6,3 Millionen) werden laut Projektion noch schneller wachsen, aber auch Städte wie das kongolesische Kinshasa, dessen Bevölkerung von heute 8,8 Millionen auf voraussichtlich 15 Millionen im Jahr 2025 ansteigt.

Größte Metropole der Welt bleibt das japanische Tokyo (Bevölkerung 1995:  33,6 Millionen, 2010:  36,7 Millionen, 2025:  37,1 Millionen). Zum Vergleich: Die Einwohnerzahl von Deutschlands größter Stadt Berlin liegt beständig bei etwas unter 3,5 Millionen. Das entsprach 1995 noch dem 59. Platz unter den weltweit größten Städten, 2010 Rang 96 und wird 2025 voraussichtlich nur noch für Platz 127 reichen.

Trotz höheren Wachstums ist der Anteil der Stadtbevölkerung in den Schwellen- und Entwicklungsländern oft geringer als in den reicheren Ländern. So liegt dieser Anteil laut UN-Projektion in Deutschland 2010 bei 74%, in China lediglich bei 47%.



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Was fehlt denn meiner Pflanze?



Grüner Daumen für alle: Mit dem neuem Gartenratgeber von Reader’s Digest wird jeder Hobbygärtner zum Pflanzendoktor

Stuttgart, 19. April 2010 – „Was fehlt denn meiner Pflanze?“ Dies fragen sich jetzt im Frühjahr wieder viele Hobbygärtner, wenn das mit viel Mühe gepflegte Grün einfach nicht so wachsen oder blühen will wie gedacht. Krankheiten und Schädlinge – ob Viren, Bakterien oder Schadinsekten – sorgen oft für Ratlosigkeit. Was tun? Der neue Gartenratgeber Was fehlt denn meiner Pflanze? von Readers Digest schafft Abhilfe: Kompetent werden die 1.000 wichtigsten Fragen zur Pflanzengesundheit beantwortet – leicht verständlich, detailliert und umfassend. Der Blütenpracht im Sommer sowie selbst gezogenem leckerem Obst, Gemüse und Kräutern steht damit nichts mehr im Wege.

 

Der Ratgeber Was fehlt denn meiner Pflanze? bietet auf 288 reich bebilderten Seiten Profi-Tipps für die Diagnose und Bekämpfung von Pflanzenschäden. Das wissenschaftlich fundierte Expertenwissen unterstützt Hobbygärtner dabei, alle Probleme rund um die Gesundheit von Garten-, Balkon- und Zimmerpflanzen selbst zu erkennen und zu lösen.

 

Vorbeugung, Diagnose, Therapie

Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg beim Gärtnern ist die Vorbeugung. Der Ratgeber gibt Tipps, wie Pflanzen von Anfang an gesund wachsen können: Licht, Temperatur, Wasser, Nährstoffe und Boden sind Aspekte, deren angemessene Berücksichtigung Pflanzenschäden gar nicht erst entstehen lässt.

Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen bzw. die Pflanze erkrankt, erleichtert der Ratgeber die Problembestimmung. Im von A bis Z gegliederten Band können Hilfesuchende einfach das entsprechende Gewächs nachschlagen und von den Diagnosehilfen profitieren: Deutliche Farbfotos zeigen die typischen Schadensbilder und helfen dadurch beim Erkennen der Symptome. Anschauliche Erläuterungen informieren über die Ursache, die dann gezielt ausgeschaltet werden kann. Mit anderen Worten: Jedes Schadensbild wird begleitet von leicht umsetzbaren Anregungen; passende Maßnahmen zu jedem Krankheitsbild bewirken eine erfolgreiche Therapie der Pflanzenkrankheiten. Systematischer kann die Behandlung von kranken Pflanzen kaum sein.

 

Keine Chance für Schädlinge

Nach demselben Muster begleitet Was fehlt denn meiner Pflanze? Freizeitgärtner auch bei der Bekämpfung von Schädlingen. Das Buch hilft, Schädlinge richtig zu erkennen und wirkungsvolle Maßnahmen zu ihrer Beseitigung einzusetzen. Es werden Tipps gegen Läuse oder Milben gegeben, erklärt, wie die Ausbreitungsgefahr eingedämmt werden kann und wie die Abwehrkräfte der Pflanzen gesteigert werden können. Strategien zur Abwehr umfassen einfache Maßnahmen sowie altbewährte Hausmittel – zum Beispiel Schmierseife gegen Läuse – genauso wie Pflanzenschutzmittel. Auch der Einsatz von Nützlingen kommt nicht zu kurz: Leser erfahren, wie diese zum Schutz von Nutz- und Ziergärten eingesetzt werden können.

 

Prächtige, gesunde Zimmerpflanzen im Handumdrehen

Der ständige Nachkauf von Pflanzen, die aufgrund falscher Pflege eingegangen sind, kann auf Dauer teuer werden. Deshalb bietet der Ratgeber von Readers Digest umfassende Hilfestellung auch für die kleine grüne Oase in der Wohnung: Selbst komplizierte Krankheiten wie „Roter Brenner“ oder „Stängelfäule“ sind damit kein großes Problem mehr. Detaillierte Abbildungen zeigen das Schadbild und die gesunde Pflanze, ausführliche Beschreibungen erläutern Ursache und Behandlung.

 

Das Buch ist übersichtlich in vier Teile gegliedert und ermöglicht durch die A-Z-Gliederung einen schnellen Zugriff auf die benötigte Information. Die Erklärungen in Wort und Bild decken mehr als 90 Prozent des gesamten Schadensspektrums bei Garten- und Zimmerpflanzen ab.

 

Fazit

Was fehlt denn meiner Pflanze? ist ein unentbehrlicher Ratgeber für jeden, der gerne Pflanzen um sich hat oder am liebsten Obst, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten oder vom Balkon genießt. 1.000 Expertentipps bieten für nahezu jedes Problem eine Lösung, die auch für Pflanzenlaien gut verständlich und leicht umsetzbar ist.

 

 

Was fehlt denn meiner Pflanze?, Format 200 x 260 mm, 288 Seiten, 650 farbige Abbildungen, Adressen für Beratung und Information, Bezugsquellen und ein ausführliches Stichwortverzeichnis, Preis 29,90 Euro inkl. Versand (Deutschland/Österreich), Artikelnummer: 061 088.

 

Nur erhältlich direkt bei Reader’s Digest:

  • Deutschland: Reader’s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH, 70160 Stuttgart, Kundentelefon: 01805 / 61 99 81 (14 Cent/Minute aus dem Festnetz der T-Com; max. 42 Cent/Min. aus dem Mobilfunk), www.readersdigest.de
  • Österreich: Reader’s Digest Österreich: Verlag Das Beste Ges.m.b.H., Singerstr. 2, 1010 Wien, Kundentelefon: 01 / 513 25 54, www.readersdigest.at

 

Weitere Informationen zu diesem Produkt und eine Bestellmöglichkeit finden Sie im Online-Shop: www.rd-shop24.de.



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Täglich eine kleine Flasche Bier je potenziellem Verbraucher


WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des deutschen Bieres am 23. April mitteilt, wurden im Jahr 2009 in Deutschland 86,1 Millionen Hektoliter Bier konsumiert. Diese Menge schließt auch Biermischungen, aber nicht alkoholfreies Bier und Malztrunk ein. Auch wenn nicht alle Bier trinken - ergibt sich rein rechnerisch daraus ein durchschnittlicher jährlicher Verbrauch von 121,4 Litern Bier je potenziellem Biertrinker (Personen im Alter von 15 Jahren und älter). Diese Menge entspricht exakt einer kleinen Flasche Bier (0,33 Liter) pro Tag.

Der Inlandsverbrauch errechnet sich aus dem versteuerten Absatz, in dem auch die importierten ausländischen Biere enthalten sind, zuzüglich Bier, das von Brauereien unentgeltlich als Haustrunk an ihre Angestellten abgegeben wird. Exporte sind im Inlandsverbrauch nicht enthalten.



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9% weniger Zigaretten im ersten Quartal 2010 versteuert


WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im ersten Quartal 2010 in Deutschland 9,0% weniger Zigaretten versteuert als im ersten Quartal 2009. Ein noch deutlicherer Rückgang wurde beim Absatz von Pfeifentabak ermittelt (- 16,5%). Gleichzeitig stieg die Menge des versteuerten Feinschnitts im ersten Quartal 2010 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 7,9%, beim Absatz von Zigarren und Zigarillos wurde sogar eine Zunahme um 31,1% verzeichnet.

Insgesamt wurden im Berichtszeitraum Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 5,3 Milliarden Euro versteuert. Das waren 188 Millionen Euro oder 3,4% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Herstellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Steuerzeichen (Netto-Bezug).

Detaillierte Informationen zur Tabaksteuerstatistik bietet die Fachserie 14, Reihe 9.1.1, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen, Suchwort “Absatz von Tabakwaren”, kostenlos erhältlich ist.

Eine Tabelle bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.



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Neun von zehn Deutschen würden ihren Ehepartner wieder heiraten


Geschlecht, Schulabschluss und Alter spielen keine Rolle, das Einkommen schon – Magazin Reader’s Digest veröffentlicht repräsentative Umfrage

Stuttgart, 21. April 2010. Obwohl die Scheidungsrate in Deutschland immer weiter gestiegen ist, würden neun von zehn Deutschen ihren aktuellen Ehepartner wieder heiraten. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader’s Digest (Mai-Ausgabe).

Demnach antworteten 90 Prozent der Verheirateten auf die Frage „Würden Sie Ihren jetzigen Ehepartner noch einmal heiraten?“ mit „Ja“. Besonders auffällig: Die Bereitschaft ist weitgehend unabhängig vom Alter, vom Schulabschluss, vom Geschlecht und von der Größe der Familie, sondern gilt quer durch alle Alters- und Bildungsschichten. So würden 92 Prozent der Berufstätigen, aber auch 87 Prozent der Nichtberufstätigen mit dem aktuellen Partner wieder zum Standesamt gehen.

Nur bei den Einkommensgruppen gibt es nennenswerte Unterschiede: Wer mehr verdient oder größere Ersparnisse (die Umfrage erfasst nicht, ob die höheren Einkommensgruppen größere Ersparnisse haben, auch wenn man das vermuten kann) hat, ist beim Partner beliebter als derjenige, der sparsamer haushalten muss. So würden 95 Prozent der verheirateten Befragten mit einem monatlichen Einkommen zwischen 2000 und 2500 Euro wieder „Ja“ sagen zum bisherigen Partner, in der Einkommensklasse zwischen 1500 und 2000 Euro wären es nur 85 Prozent.

Zur Methode der Umfrage:

Am 1. und 2. März 2010 wurden bundesweit repräsentativ 1002 Menschen befragt, darunter 507 Verheiratete.



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