Archiv der Kategorie Internet
26.8.2010 von Andreas.
Ich bin begeistert!
Es funktioniert tatsächlich! Der Erfolg wird jeden Tag größer und ich bin einfach überrascht wie leicht es geht und wie angenehm die Arbeit ist.
Manches holpert noch etwas. Viel Zeit geht dahin mit Recherchieren wie mach ich dies, wie mach ich jenes am Besten. Dann hab ich manchmal nach wenigen Minuten eine Lösung. Manchesmal dauert es Stunden bis die Lösung gefunden ist. Am nächsten Tag kontrolliere ich was aus den Projekten heraus gekommen ist. Am erstaunlichsten finde ich die Besucherzahlen. Hatte ich noch vor einigen Wochen 100 bis 300 Besucher am Tag auf meinen Internetseiten. So sind es nun schon zwischen 1000 und 2000 Besucher pro Tag. Noch erstaunlicher ist die Anzahl der aufgerufenen Seiten pro Besucher. Diese Zahl ist von 1,4 auf 8,9 gewachsen. Beachtlich finde ich. Den das zeigt doch, das die angebotenen Informationen eine interessierte Leserschaft finden.
Daher möchte ich mich Heute beim Autor von “Der Reiche Sack” auf diesem Weg bedanken. Den seine Ratschläge sind es die den Erfolg verursacht haben. Alles was ich getan habe ist, ich habe gelesen und angewendet.
Also meinen besten Dank an den Autor von “Der Reiche Sack“!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Internetprojekten!
Andreas Karthan
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Achtung: 5,00 Euro geschenkt!
14.8.2010 von Andreas.
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Websuche auf dem Weg in die Zukunft: Die Erschließung des Internets der Dinge
5.8.2010 von Andreas.
München, 23. März 2010 – Die Suche ist neben E-Mail der meist genutzte Dienst im Internet. Sie ist für Viele der Einstieg in die Weiten des World Wide Web, der Schlüssel zum Wissen der Welt und die Verbindung zu den Menschen und Dingen, die ihnen persönlich wichtig sind. Seit Jahren bedeutet die klassische Internetsuche für uns Listen mit blauen Links, doch die Suche der Zukunft wird anders aussehen. Andreas Krawczyk, Chefredakteur bei Yahoo! Deutschland, gibt einen Ausblick darauf, wie wir schon bald im Internet suchen werden.
Niemand möchte suchen. Niemand geht ins Web, mit dem Vorsatz „Jetzt suche ich ein bisschen im Internet“. Kaum jemand startet seinen PC, um sich ein wenig im Web umzusehen. Die Menschen wollen finden: Die neuesten Nachrichten zu einem Thema, aktuelle Börsenkurse, die Bundesligaergebnisse vom Wochenende, eine passende Wohnung oder das Restaurant um die Ecke. Es geht den Menschen also um Antworten und Problemlösungen – und diese möchten sie sofort. Wir haben uns zwar alle an die bewährten blauen Linklisten gewöhnt, aber dennoch gibt es bei der Darstellung der Suchergebnisse noch viel Raum für Weiterentwicklung und Verbesserung.Die Zukunft der Suche: Das Web der Dinge statt das Web der Seiten
Lange blaue Linklisten – das ist die Aufbereitung der Suchergebnisse, wie wir sie aus unserem Alltag bisher kennen oder auch das „Web der Seiten“. Und was ist im Gegensatz dazu jetzt das „Web der Dinge“? Mehr als 99 Prozent der Suchanfragen enthalten ein Substantiv, also eine konkrete Person, ein bestimmtes Produkt oder eine Stadt – das ist nichts Neues. Das ist aber genau das, was den Nutzer interessiert, worüber er mehr herausfinden möchte. Nehmen wir an, jemand gibt „Lady Gaga“ als Suchbegriff ein: Im Web der Seiten erhält er eine Liste von Webseiten, die sich in irgendeiner Form um die schrille Sängerin drehen, wobei ein technologisch ausgereifter Algorithmus sicher stellt, dass die relevantesten Webseiten ganz oben in der Suche stehen. Das Web der Dinge geht hier einen entscheidenden qualitativen Schritt weiter: Neben den blauen Links liefert die Suchergebnisseite beispielsweise Bilder und aktuelle Musikvideos von Lady Gaga, ihre Tourneedaten für Deutschland sowie die neuesten angeteaserten Artikel aus der Musik- und Lifestyle-Presse. Oder suchen wir nach „Berlin“. Das Web der Dinge präsentiert dem Nutzer dann folgende Suchergebnisse: einen Stadtplan von Berlin, die offizielle Webseite der Stadt, das aktuelle Wetter mit Graphik und Temperaturangaben, ein Video mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und eine Reihe von Blogeinträgen mit Shopping-Tipps oder Restaurant-Empfehlungen. Kurz gesagt, das Web der Dinge versteht, was der Nutzer finden möchte, und versorgt ihn direkt mit Antworten. Dies ist keine Zukunftsmusik, sondern bei Yahoo! schon Gegenwart – denn schon heute liefert die Yahoo! Suche in Form von InfoExpress-Modulen oder auch durch die Einbindung von Bildern und Videos direkt in die Suchergebnisliste bereits viele Antworten direkt auf der Suchergebnisseite.
In der Zukunft angekommen: Die mobile Suche von Yahoo!
Im mobilen Internet sind wir bereits seit etwa drei Jahren auch in Deutschland dort angekommen, wohin sich die klassische Websuche gerade entwickelt. Der Grund für diese besondere Entwicklung der mobilen Suche liegt auf der Hand: Das Nutzungsszenario am Handy unterscheidet sich grundlegend von dem am PC. Zum einen sind es die vergleichsweise kleinen Bildschirme und die nicht gerade zum Tippen einladenden Tastaturen. Nicht minder entscheidend ist die Nutzungssituation: So hat die mobile Suche grundsätzlich oftmals einen viel stärkeren Zeit- und Ortsbezug, das heißt, der Nutzer braucht genau in dem Moment an dem Ort, an dem er sich gerade befindet, konkrete und relevante Informationen. Das alles haben wir bei der Entwicklung unserer mobilen Suche beherzigt: Die mobile Suche von Yahoo! bietet maßgeschneiderte und übersichtlich gegliederte Ergebnisse – eben Antworten sofort, die dabei noch für das jeweilige Handy-Display optimiert sind. So werden bei entsprechenden Suchbegriffen zum Beispiel direkt die aktuellen Bundesliga-Spielergebnisse, das Wetter oder Kinos mit aktuellem Filmprogramm in der Nähe angezeigt. Dass die mobile Yahoo! Suche den Ansprüchen gerecht wird, unterstreichen nicht zuletzt unsere zahlreichen Partnerschaften im Bereich der mobilen Suche. Führende Netzbetreiber wie T-Mobile, O2 oder auch simyo in Deutschland und, wie letzte Woche bekannt gegeben, Telefónica in Spanien entscheiden sich für die Integration der mobilen Suche von Yahoo!.Die Yahoo! Suche: Weniger suchen, einfach finden.
Die Suche war für Yahoo! seit jeher eine der zentralen Säulen der Unternehmensstrategie und wird es auch künftig sein. Daran hat sich auch durch die Suchkooperation mit Microsoft nichts geändert. Im Gegenteil: Die Partnerschaft mit Microsoft ermöglicht es uns, noch stärker in die Weiterentwicklung der Suche in Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit zu investieren. Dabei liegt der Fokus von Yahoo! ganz klar auf dem Nutzererlebnis, das wir durch Forschung, neue Technologien sowie innovative Features und Darstellungsformen kontinuierlich verbessern und, ja, immer wieder auch revolutionieren werden. Yahoo! hilft den Menschen seit jeher schneller zu finden, das zu entdecken, was sie interessiert, und sie damit zu unterstützen, Dinge im Internet schneller zu erledigen. Die Liste an Suchhilfen ist heute schon lang: Beim Tippen unterstützt das Feature „Suggest as you type“. Die Yahoo! Konzeptsuche, eine erweiterte Form der Yahoo! Suchvorschläge, liefert dem Nutzer dann Empfehlungen für die Verfeinerung seiner Suchanfrage sowie den Verweis auf verwandte Themen und Begriffe. Auf der im November letzten Jahres gestarteten Suchergebnisseite befinden sich Filteroptionen in der neu gestalteten linken Navigationsleiste: Sie verfeinern die Suchergebnisse oder begrenzen sie auf besonders häufig genutzte Seiten von Drittanbietern wie beispielsweise Amazon, Wikipedia oder YouTube. Die Filter ermöglichen zudem, die Suche nach verwandten Begriffen oder die Einschränkung der Ergebnisse auf bestimmte Inhalte wie Video, Shopping-Informationen oder lokale Ergebnisse. Darüber hinaus wurde beispielsweise auch Search Pad, der „persönliche Assistent“ der Yahoo! Suche, nun direkt auf der Suchergebnisseite integriert. Damit können die Nutzer die Ergebnisse ihrer Recherchen im Internet sammeln, organisieren, speichern und mit anderen teilen.Diese und noch viele weitere Features der Yahoo! Suche haben schlicht eines gemeinsam. Sie unterstützen den Nutzer dabei, das zu tun, was er eigentlich möchte: Er will Antworten auf seine Fragen – und das sofort.
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Umsatz im Bucheinzelhandel 2009 real um 1,6% gegenüber 2008 gesunken
19.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die morgen beginnende “Leipziger Buchmesse” mitteilt, hat der reale Umsatz des Bucheinzelhandels in Deutschland im Jahr 2009 um 1,6% niedriger als im Jahr 2008 gelegen. Nach Jahren mit Umsatzsteigerungen war dies bereits das dritte Jahr in Folge, in denen die realen Umsätze des Bucheinzelhandels zurückgingen. In den Vorjahren hatte der Bucheinzelhandel reale Umsatzrückgänge von 0,1% im Jahr 2007 und 2,7% im Jahr 2008 gegenüber dem jeweiligen Vorjahr verzeichnet.
Die Leipziger Buchmesse steht dieses Jahr unter dem Motto “Frühling, Erwachen”. Bei Betrachtung des Umsatzes “erwacht” der Bucheinzelhandel tatsächlich im März, dem Monat des Frühlingsbeginns. Der März war in den vergangenen zehn Jahren für den Bucheinzelhandel nahezu immer der erste Monat in einem Jahr, in dem mehr Umsatz als im Vormonat erzielt wurde. Zwischen den Jahren 2000 und 2009 stieg der Umsatz durchschnittlich vor den Osterferien um 8,2% gegenüber dem Februar an. Allerdings gingen im April mit gleicher Regelmäßigkeit die Umsätze wieder zurück. Mit den Sommerferien stiegen in den vergangenen zehn Jahren im Juli und August die Einnahmen sprunghaft an (durchschnittlich um 22,9 beziehungsweise 19,3% gegenüber dem jeweiligen Vormonat). In den Folgemonaten sanken die Umsätze wieder etwas, bis das für den Buchhandel äußerst wichtige Weihnachtsgeschäft in den Buchläden die Kassen klingeln ließ.
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Fast 30 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein
14.3.2010 von Andreas.
Wiesbaden - 29,5 Millionen Menschen in Deutschland bestellten im ersten Quartal 2009 Waren und Dienstleistungen über das Internet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2010 auf Basis der Erhebung “Informations- und Kommunikationstechnologie in privaten Haushalten” mitteilt, waren das 55% aller Internetnutzer dieses Zeitraumes. Seit Jahren steigt die Zahl der Personen, die Waren oder Dienstleistungen über das Internet einkaufen, stetig: 2009 gegenüber 2008 allein um knapp 2 Millionen.
Bezogen auf den Anteil der Internetkäufer haben die Frauen mittlerweile zu den Männern aufgeschlossen: 54% der weiblichen und 55% der männlichen Internetnutzer kauften im ersten Quartal 2009 Waren über das Internet ein. Im Vergleich zum Vorjahr war das bei den männlichen Internetnutzern ein Anstieg um einen Prozentpunkt, bei den weiblichen um drei Prozentpunkte.
Männer und Frauen fragen unterschiedliche Produkte im Internet nach. Von den Käuferinnen, die innerhalb des letzten Jahres vor dem Befragungszeitpunkt im Web einkauften, erwarben 62% Kleidung oder Sportartikel online, Internetkäufer dagegen nur zu 48%. Bei Computersoftware, Software für Videospiele und Computer-Hardware waren die Anteile der männlichen Internetkäufer hingegen mehr als doppelt bis zu dreimal so hoch wie die entsprechenden Anteile der weiblichen Internetkäufer. Einige Produkte wurden von Männern und Frauen ähnlich häufig online erworben. Dazu zählten insbesondere die Online-Bestellung von Bahn-, Flug- oder Bustickets für Urlaubsreisen, die Bestellung von Urlaubsunterkünften sowie Eintrittskarten für Veranstaltungen.
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CeBIT 2010: Preise für Notebooks seit 2005 um mehr als die Hälfte gesunken
6.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der CeBIT in Hannover mitteilt, haben sich die Verbraucherpreise für Notebooks und Desktop-PCs in den letzten fünf Jahren mehr als halbiert: Im Jahr 2009 waren Notebooks um 61,3% und Desktop-PCs um 58,8% billiger als im Jahr 2005. Ähnliche Preisentwicklungen waren auch bei den Importpreisen zu beobachten. Für Notebooks lagen diese 2009 um 67,4% unter dem Niveau des Jahres 2005. Die Importpreise für Desktop-PCs gingen im gleichen Zeitraum ebenfalls zurück
(- 62,6%).Auch im Bereich der elektronischen Bauelemente und Speichermedien waren deutlich sinkende Preise zu beobachten: Die Importpreise für Festplatten gingen zwischen 2005 und 2009 um 71,0% zurück, Prozessoren verbilligten sich um 64,9%. Auch bei Arbeitsspeichern sanken die Importpreise im genannten Zeitraum (- 82,3%), allerdings sind entgegen diesem Langzeittrend die Preise für Arbeitsspeicher seit Beginn des Jahres 2009 gestiegen. Sie waren im Dezember 2009 um durchschnittlich 36,3% höher als im Dezember 2008. Als Gründe für diese Entwicklung lassen sich geringe Lagerbestände, eine zwischenzeitlich verringerte Produktion und eine steigende Nachfrage nach Arbeitsspeichern nennen.
Neben der Entwicklung der Verkaufspreise ist die technische Entwicklung der Computer-Hardware von großem Interesse. Lag zum Beispiel die Kapazität eines Notebook-Arbeitsspeichers im Jahr 2005 noch bei durchschnittlich 512 MB, waren es im Jahr 2009 durchschnittlich
2048 MB. Ähnlich rasante Entwicklungen sind für alle Arten von Computer-Hardware zu beobachten.Die Entwicklungen der Computer-Hardware werden bei der Messung von Preisveränderungen in der amtlichen Statistik berücksichtigt. Für die Preisbeobachtung werden repräsentative Produkte ausgewählt, deren Preise Monat für Monat weiterverfolgt werden. Verliert ein Produkt an Marktbedeutung, so wird es durch ein neues Produkt ersetzt. Um in solchen Fällen einen echten Preisvergleich zu ermöglichen, wird der Geldwert des Qualitätsunterschieds ermittelt und bei der Indexberechnung berücksichtigt.
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Phishing hat Hochkonjunktur
3.2.2010 von Andreas.
Passwörter von Bürgerinnen und Bürgern im Visier von Betrügern – auch Firmen immer stärker betroffen
Bonn, 03.02.2010. Phishing-Mails, mit denen Computerkriminelle PC-Nutzer auf gefälschte Internetseiten locken und Passwörter stehlen, sind an sich nicht neu. Täuschend echt und seriös wirkende Mails von Kreditinstituten,
Onlineshopping- und E-Government-Anwendungen verleiten Anwender immer wieder dazu, auf angegebene Links zu klicken und ihre Login-Daten auf gefälschten Webseiten preis zu geben. Neue Qualität hat die gezielte, professionelle und oftmals langfristig geplante Vorgehensweise der Betrüger.Nicht nur Privatanwender stehen im Fokus der Kriminellen. Lukrativ ist Phishing auch im Unternehmensumfeld. Hier wird die Gefahr zunehmend größer, jedoch oft verkannt. „Das Gießkannen-Prinzip wird zwar noch praktiziert, im Trend liegen aber individualisierte Angriffe auf kleinere Zielgruppen“, sagt Matthias Gärtner, Pressesprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Geldinstitute und seriöse Wirtschaftsunternehmen wissen, dass E-Mails von Betrügern leicht gefälscht werden können. Daher werden sie ihre Kunden niemals per E-Mail dazu auffordern, darin angeführte Links anzuklicken und dort vertrauliche Daten einzugeben. „Unternehmen, die Online-Dienstleistungen anbieten, sollten aber auch ihr Authentisierungsverfahren einer kritischen Prüfung unterziehen. Die Eingabe von Benutzername und Passwort ist oft nicht ausreichend. Vor allem, wenn es um monetäre Transaktionen geht!“, so Gärtner weiter „Hier wird zukünftig der neue Personalausweis mehr Sicherheit im Bereich Online-Identitäten bieten.“
Was können Internetnutzer tun, um sich gegen Phishing-Angriffe zu schützen?
Das BSI rät:- Wenn Sie sich unsicher sind, ob es sich um eine Phishing-Mail handelt, sollten Sie sich telefonisch oder brieflich mit ihrem Geschäftspartner in Verbindung setzen.
- Klicken Sie generell niemals auf in E-Mails enthaltene Links, sondern tippen Sie die Internetadressen gewünschter Seiten manuell ein oder nutzen im Browser gespeicherte Lesezeichen und überprüfen Sie nach dem Laden der Seite die URL erneut. Auch durch Tippfehler können Nutzer auf eine von Betrügern registrierte Webseite gelangen.
- Nutzen Sie starke Passwörter, wechseln Sie diese in regelmäßigen Abständen und verwenden Sie für unterschiedliche Online-Anwendungen unterschiedliche Kennwörter.
- Aktive Inhalte wie zum Beispiel Javascript werden oft zu Angriffszwecken missbraucht. Schalten Sie die Funktion “Aktive Inhalte ausführen” am besten generell aus und nur bei vertrauenswürdigen Webseiten bewusst wieder an.
- Öffnen Sie E-Mails und darin enthaltene Anhänge nur dann, wenn sie aus vertrauenswürdiger Quelle stammen.
- Setzen Sie eine Firewall und Virenschutzsoftware ein und bringen Sie diese regelmäßig auf den aktuellen Stand.
- Achten Sie darauf, dass Sie auch die Softwareaktualisierungen für Ihr Betriebssystem und andere von Ihnen eingesetzte Programme laufend installieren oder nutzen Sie automatische Update-Dienste.
Weitere Informationen und Tipps zu den Themen Phishing und Passwörter erhalten Internetnutzer unter www.bsi-fuer-buerger.de.
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Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer
17.1.2010 von Andreas.
Bundesamt für Sicherheit (BSI) empfiehlt die vorübergehende Nutzung alternativer Browser
Bonn, 15.01.2010. Im Microsoft Internet Explorer existiert anscheinend eine bisher unbekannte Sicherheitslücke. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, über manipulierte Webseiten Code auf einem Windows-Rechner einzuschleusen und auszuführen. In der vergangenen Woche ist bekannt geworden, dass es Hacker-Angriffe auf verschiedene Internetseiten gegeben hat. Hierfür soll die Schwachstelle des Internet Explorers ausgenutzt worden sein.
Betroffen seien die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf Windows-Systemen mit XP, Vista und Windows 7. Microsoft hat ein Security Advisory herausgegeben, in dem es Möglichkeiten der Risikominimierung beschreibt und arbeitet bereits an einem Patch, um die Schadstelle zu schließen. Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kürzester Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.
Vom Arbeiten mit dem Internet Explorer wird daher abgeraten. Deshalb empfiehlt das BSI, bis zum Vorliegen eines Patches von Microsoft auf einen alternativen Browser umzusteigen.
Das BSI wird über seinen Warn- und Informationsdienst Bürger-CERT darüber informieren wenn die Sicherheitslücke geschlossen ist.
Wer sicher sein will, sollte sich auf der Seite des Warn- und Informationsdienst Bürger-CERT regelmäßig umsehen oder gleich die Abo-Dienste nutzen.
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73% der privaten Haushalte haben einen Internetzugang
10.12.2009 von Andreas.
WIESBADEN - In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu.Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Im Jahr 2009 verfügten 73% der privaten Haushalte über einen Internetanschluss. Im Vorjahr war der Anteil mit 69% noch um vier Prozentpunkte geringer gewesen.
Ebenfalls weiter angestiegen - auf knapp 23 Millionen - ist 2009 die Zahl der privaten Haushalte, die einen Breitbandanschluss besitzen. Von allen Haushalten mit Internetzugang verfügten damit 82% über einen Breitbandanschluss (2008: 73%).
Nach wie vor verwenden die meisten privaten Haushalte als Gerät für den Internetzugang einen stationären Computer, auch wenn der Trend rückläufig ist. Setzten 2008 noch 81% der Haushalte mit Internetzugang einen stationären Computer für den Internetzugang ein, waren es in diesem Jahr nur noch 76%. Zunehmend beliebter wird dagegen der Internetzugang über mobile Computer (Laptop,
Notebook) einschließlich Handheld Computer (Palmtop, PDA). Der Anteil der Haushalte mit Internetzugang, die solche Geräte verwendeten, ist im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozentpunkte auf 56% gestiegen (2008: 47%). Vergleichsweise selten wird dagegen das Handy für den Internetzugang in Privathaushalten verwendet (2009: 17%, 2008: 16%).
Als Zugangsart zum Internet ist der DSL-Anschluss am weitesten verbreitet. 75% der Haushalte mit Internetanschluss nutzten im Jahr 2009 diese Art des Breitbandanschlusses. Andere Breitbandanschlüsse (zum Beispiel Internet über TV-Kabel, UMTS, WiMAX) wurden in 9% der Haushalte mit Internetzugang verwendet. Stark rückläufig ist der Einsatz von analogen Modems oder ISDN-Modems und ISDN-Karten. 2009 nutzten nur noch 16% der Haushalte mit Internetzugang diese Geräte für das Surfen im Internet, während im Jahr 2006 der Anteil noch bei 54% gelegen hatte.
Neben der Ausstattung der Haushalte mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ist auch die Internetnutzung der Bevölkerung weiter anwachsend. So nutzten 73% der Personen im Alter von zehn Jahren und älter im ersten Quartal 2009 das Internet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Anteil noch bei 71% gelegen. Ebenso ist eine Steigerung der Nutzungshäufigkeit bei den Internetnutzern zu verzeichnen. Der Anteil der Internetnutzer (ab zehn Jahren), die jeden Tag oder fast jeden Tag online waren, erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2008 von 66% auf 70%.
Trotz des hohen Anteils der Bevölkerung an der Internetnutzung insgesamt gibt es weiterhin Bevölkerungsschichten, die zu großen Teilen nicht online sind. Dies betrifft Personen in der Altersgruppe ab 65 Jahren und hierbei insbesondere Frauen. Im ersten Quartal 2009 nutzten nur 17% der Frauen ab 65 Jahren das Internet, während Männer in der gleichen Altersgruppe einen Anteil von 39% erreichten.
Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung sind dagegen in den anderen Altersgruppen zu vernachlässigen. Bei Personen zwischen 45 und 64 Jahren ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung relativ gering (männlich: 76%, weiblich 68%), bei Personen in den Altersgruppen unter 45 Jahren sind praktisch keine Unterschiede auszumachen
(10-15 Jahre: männlich: 96%, weiblich: 96%; 16-24 Jahre: männlich: 98%, weiblich 97%; 25-44 Jahre:
männlich: 94%, weiblich 92%).
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Verbraucherpreise November 2009: + 0,4% gegenüber Vorjahr
10.12.2009 von Andreas.
Inflationsrate seit Juni 2009 erstmals wieder im Plus
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im November 2009 gegenüber November 2008 um 0,4% gestiegen. Damit lag die Inflationsrate gemessen an der Veränderung des Verbraucherpreisindex seit Juni 2009 erstmals wieder im positiven Bereich. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2009 verringerte sich der Verbraucherpreisindex geringfügig um 0,1%. Die Schätzung für November 2009 wurde somit leicht nach oben korrigiert.
Im November 2009 wirkte sich die Preisentwicklung der Energie (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) leicht dämpfend auf die Inflationsrate aus. Energie verbilligte sich insgesamt um 2,5% gegenüber November 2008. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die Inflationsrate bei + 0,7% gelegen. Im Jahresvergleich wurden bei der Haushaltsenergie deutliche Preisrückgänge bei Gas (- 18,7%) sowie bei Heizöl (- 14,9%) beobachtet. Binnen Jahresfrist verbilligten sich auch die Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (- 8,6%). Eine gegenläufige Preisentwicklung wurde weiterhin für Strom (+ 5,8%) ermittelt. Erstmals seit einem Jahr (November 2008) lagen auch die Kraftstoffpreise im Schnitt mit + 5,6% wieder über denen des Vorjahres (darunter Superbenzin: + 9,6%; Dieselkraftstoff: - 6,2%).
Im November 2009 waren Nahrungsmittel 2,2% billiger als ein Jahr zuvor.
Die stärksten Preisrückgänge wurden bei Gemüse (- 8,9%; darunter
Paprika: - 21,4%; Kopf- oder Eisbergsalat: - 21,3%; Kartoffeln: - 19,2%) und bei Molkereiprodukten (- 5,4%; darunter Quark: - 9,2%; frische
Vollmilch: - 8,7%; H-Milch: - 8,4%) festgestellt. Günstiger als ein Jahr zuvor war auch Obst (- 2,6%; darunter Nüsse und andere Backzutaten: - 11,1%; Äpfel: - 7,5%). Teurer wurden gegenüber November 2008 dagegen Fisch und Fischwaren (+ 3,0%; darunter tiefgefrorene Fischzubereitung: + 9,3%; Fischstäbchen: + 8,3%). Zusätzlich wurden nach über einem Jahr rückläufiger Preise erstmals wieder Preisanstiege bei Speisefetten und Speiseölen (+ 2,2%) ermittelt, insbesondere Butter kostete mehr als ein Jahr zuvor (+ 12,3%).
Langlebige Gebrauchsgüter wiesen weiterhin eine eher moderate Preisentwicklung auf (- 0,3%). Besonders verbraucherfreundlich entwickelten sich hier die Preise für einige Erzeugnisse der Unterhaltungselektronik (zum Beispiel Fernsehgeräte: - 23,1%) sowie für Informationsverarbeitungsgeräte (Personalcomputer: - 17,8%; Notebook: -
11,7%) und für Gebrauchtwagen (- 4,4%).
Nennenswerte Preisanstiege binnen Jahresfrist wurden dagegen bei Tabakwaren (+ 5,5%) festgestellt.
Veränderung im November 2009 gegenüber dem Vormonat Oktober 2009 Insgesamt blieben die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat Oktober
2009 nahezu unverändert (- 0,1%).
Auffällig war im November 2009 gegenüber Oktober 2009 der Preisanstieg bei Energie (+ 0,6%) und bei Nahrungsmitteln (+ 0,5%). Im Monatsvergleich erhöhten sich bei Energie die Preise für Mineralölprodukte um 1,9%. Heizöl kostete 0,5% mehr als im Vormonat, Kraftstoffe verteuerten sich im gleichen Zeitraum um 2,3% (darunter
Superbenzin: + 2,6%; Dieselkraftstoff: + 1,2%). Bei Nahrungsmitteln waren deutliche Preisanstiege bei einigen Molkereiprodukten (Quark: + 9,8%; Süße Sahne: + 8,0%; Frische Vollmilch: + 5,2%) und Butter (+
11,3%) gegenüber dem Vormonat zu beobachten. Die Preise für saisonale
Obst- und Gemüsesorten entwickelten sich uneinheitlich (Weintrauben: + 23,8%; Orangen: - 14,7%; Kopf oder Eisbergsalat: + 47,1%; Gurken: + 13,5%; Tomaten: - 5,9%; Paprika: - 8,6%).
Saisonbedingt waren die Preisrückgänge binnen Monatsfrist bei Beherbergungsdienstleistungen (- 3,2%), bei Pauschalreisen (- 2,4%) sowie bei Flugreisen (- 2,0%).
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im November 2009 um 0,3% höher als im November 2008. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2009 sank der Index um 0,2%. Die Schätzung für den HVPI vom 26. November 2009 wurde damit leicht nach unten korrigiert.
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