Archiv der Kategorie Motorrad
Zahl der Verkehrstoten auch im Februar 2010 stark gesunken
24.4.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im Februar 2010 in Deutschland 201 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 48 Personen oder 19% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Um 11% auf 19 900 zurückgegangen ist auch die Zahl der Personen, die Verletzungen davontrugen. Insgesamt ereigneten sich 185 000 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2010, 11% mehr als im Februar 2009. Diese Zunahme ist ausschließlich auf die Unfälle mit Sachschaden zurückzuführen, die um 14% auf 169 800 gestiegen sind. Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, ist dagegen um 13% auf 15 200 stark zurückgegangen.
In den ersten beiden Monaten dieses Jahres hat die Zahl der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle um 6,3% auf 379 600 gegenüber den ersten zwei Monaten des Vorjahres zugenommen. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die winterlichen Witterungsverhältnisse im Januar und Februar zurückzuführen. Auf schnee- oder eisglatten Straßen kommt es vermehrt zu Unfällen, es bleibt jedoch häufiger bei Sachschäden, da nicht so schnell gefahren wird. So zeigen die Ergebnisse, dass von Januar bis Februar 2010 die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 9,0% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 348 800 gestiegen ist. Dagegen wurden in diesem Zeitraum 17% weniger Unfälle mit Personenschaden (30 800) gezählt. Bei diesen Unfällen kamen 395 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 133 Menschen oder ein Viertel (25%) weniger als von Januar bis Februar 2009. Im gleichen Zeitraum hatte sich die Zahl der Verletzten um 16% auf rund 40 400 verringert. In den meist!
en Bundesländern kamen in den ersten beiden Monaten weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben als im Vorjahr. Nur im Saarland (+ 2 Personen) und in Berlin (+ 1 Person) waren mehr Tote zu beklagen.
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Continental AG wird exklusiver Reifenpartner und ein Offizieller Sponsor der FIFA WM 2014 in Brasilien
25.2.2010 von Andreas.
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* Reifenhersteller setzt langfristige Marketing-Strategie für Pkw-Reifen fort
* Positionierung der Premium-Marke Continental soll weiter gestärkt werden
* Tickets und Hospitality bleiben wichtige Eckpfeiler der Aktivierung
* Sponsoring der Major League Soccer bietet Chancen in NordamerikaDie Continental AG wird die erfolgreiche langfristige Marketing-Strategie für ihre Premium-Reifenmarke Continental mit dem Sponsoring der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014TM in Brasilien in der Produktkategorie Reifen konsequent weiter fortsetzen. “Während die Vorbereitungen für die Aktivierung unseres Sponsorings der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010TM in Südafrika auf Hochtouren laufen, haben wir mit der Verlängerung der FIFA-Partnerschaft bis 2014 bereits die Weichen für die weltweite Marketing-Kommunikation der nächsten Jahre gestellt. Der Profi-Fußball hat sich für uns als zentrale Kommunikations-Plattform hervorragend bewährt, um die Markenbekanntheit in unseren Kernmärkten kontinuierlich zu steigern und unsere Positionierung der Premium-Marke Continental weiter zu stärken. Brasilien verspricht als schillernde Fußballnation und Ausrichter der nächsten FIFA Fussball-WeltmeisterschaftTM schon
heute ein einzigartiges Fest der Begeisterung und Leidenschaft zu werden und diese Attribute passen hervorragend zu unseren Produkten”, erklärte der Continental-Pkw-Reifen-Vorstand Nikolai Setzer.Continental ist heute der weltweit viertgrößte Hersteller von Pkw-Reifen. Die Hannoveraner haben sich eine gefestigte Position als Technologieführer erarbeitet, die durch den mit über 30 Prozent sehr hohen Marktanteil in der europäischen Erstausrüstung untermauert wird. Continental ist in Europa seit Ende 2007 auch Gesamtmarktführer (Erstausrüstung & Ersatzgeschäft) für Pkw-Reifen und seit vielen Jahren weltweit führend im Geschäft mit Pkw-Winter-Reifen. “Wir sind
überzeugt davon, dass wir unsere Markenbekanntheit mit Hilfe des Fußball-Sponsorings der FIFA WM 2014 besonders in den aktuellen Wachstumsregionen Südamerika und Asien noch deutlich verbessern können. Hinzu kommt, dass wir mit dem Sponsoring der Major League Soccer erstmals ab diesem Jahr auch in Nordamerika Profi-Fußball als nationale Kommunikations-Plattform nutzen können. Wir wollen Continental in den weltweit wichtigsten Märkten langfristig zu einer
der Top-Premium-Marken im Ersatzgeschäft machen und das Fußball-Sponsoring so intensiv wie möglich in unsere Geschäftsbeziehungen einbinden”, so Setzer weiter.Continental hat die Rechte erworben, das Sponsoring der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014(TM) weltweit zu vermarkten und wird diese nutzen, um die gesamte Marketing-Kommunikation eng mit dem Sponsoring zu verknüpfen. Daneben werden auch wieder ein nennenswertes Ticket-Kontingent und Premium-Hospitality zur Verfügung stehen, die sich für Continental als wichtige Eckpfeiler der Aktivierungsstrategie etabliert haben. Im Herbst 2010 wird die Division Pkw-Reifen von Continental ein neues Marketing-Konzept für die Premium-Reifenmarke Continental für die Zeit bis zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014(TM) entwickeln. Im brasilianischen Ersatzgeschäft nimmt der Reifenhersteller mit einem Marktanteil von mehr als 10 Prozent schon heute eine substantielle Position ein. In Camacari, Brasilien, verfügt Continental über ein Werk für Pkw- und Nfz-Reifen, wo die 1.057 Mitarbeiter 2009 insgesamt mehr als vier Millionen Reifen produziert haben. Der Bedarf für das Erstausrüstungs- und Ersatzgeschäft in Südamerika wird maßgeblich von
dort gedeckt.Mit Hilfe der exklusiven Sponsorings der Champions League (1995 - 2000), der FIFA WM 2006, der UEFA EURO 2008 und der FIFA WM 2010 hat der Automobil-zulieferer den Bekanntheitsgrad der Premium-Reifenmarke Continental in wichtigen Absatzmärkten kontinuierlich gesteigert.
Unter www.ContiSoccerWorld.de berichtet Continental auf dem Weg zur FIFA WM 2010 in zahlreichen Einblicken, Portraits und Interviews sowohl umfassend über die Teams und Stars als auch über Land und Leute sowie sämtliche eigenen Aktivitäten im Fußballumfeld. Darüber hinaus gibt Continental hier als exklusiver Reifen-Partner des Projektes “Road to South Africa” ( www.road-to-south-africa.de ) von Anfang April bis zum FIFA WM-Eröffnungsspiel am 11. Juni 2010 in Johannesburg mit Videos, Bildern und Texten auch exklusive Einblicke in die Kultur, Lebensweise und Landschaften von mehr als 25 afrikanischen Ländern.
Continental gehört mit einem Umsatz von ca. 20 Mrd Euro im Jahr 2009 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr
Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 134.500 Mitarbeiter in 46 Ländern.Die Division Pkw-Reifen entwickelt und produziert Pkw-Reifen für Kompakt-, Mittel- und Oberklasse-Fahrzeuge sowie Reifen für 4×4, Van und Kleintransporter. Gefertigt werden Reifen der Marken Continental, Uniroyal (mit Ausnahme der NAFTA-Region, Kolumbiens und Perus), Semperit, Barum, General Tire, Euzkadi, Viking, Gislaved, Mabor, Matador, Sime Tyres und - in Malaysia, Singapur und Brunei - Dunlop.
Zur Division Pkw-Reifen gehören auch die Zweiradaktivitäten (Motorrad- und Fahrradreifen) sowie Handelsgesellschaften mit mehr als 2.200 Reifenfach- und Franchisebetrieben in 13 Ländern.
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Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2009 auf einem neuen Tiefstand
25.2.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im Jahr 2009 auf deutschen Straßen 4 160 Menschen ums Leben. Das waren 317 Getötete oder 7,1% weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich auch im Jahr 2009 die positive Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt: die Zahl der Getöteten erreichte den niedrigsten Stand seit 1950. Gleichwohl verloren immer noch durchschnittlich 11 Menschen pro Tag im Straßenverkehr ihr Leben. Die Zahl der Personen, die bei Unfällen schwer oder leicht verletzt wurden, hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2,7% auf rund 397 900 Personen verringert.
Die Gesamtzahl der polizeilich aufgenommenen Unfälle ist trotz sinkender Verunglücktenzahl im vergangenen Jahr leicht gestiegen, und zwar um 0,5% auf 2,30 Millionen. Während die Unfälle mit Personenschaden um 3,0% auf 310 900 gesunken sind, wurden mehr Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 1,1% auf 1,99 Millionen) verzeichnet.
Mehr Verkehrstote als im Vorjahr wurden im Jahr 2009 nur in Mecklenburg-Vorpommern (+ 19% oder 25 Personen), in Bremen (+ 8,3% oder 1 Person) und im Saarland (+ 4,7% oder 2 Personen) gezählt. In den übrigen Bundesländern starben im Vergleich zum Vorjahr weniger Menschen im Straßenverkehr. Prozentual am stärksten zurückgegangen ist die Zahl der Verkehrstoten in Sachsen-Anhalt (- 26% oder 59 Personen), in Sachsen (- 21% oder 51 Personen) und in Thüringen (- 20% oder 37 Personen).
Auf die Zahl der Einwohner bezogen starben in Deutschland im vergangenen Jahr 51 Personen je 1 Million Einwohner. Nicht nur in den Stadtstaaten Berlin (14), Hamburg (19) und Bremen (20), sondern auch in Nordrhein-Westfalen (34) wurden wesentlich weniger Personen je 1 Million Einwohner bei Straßenverkehrsunfällen getötet als im Bundesdurchschnitt. Weit über dem Durchschnitt lagen nach wie vor Mecklenburg-Vorpommern mit 94 und Brandenburg mit 80 Todesopfern je 1 Million Einwohner.
Im Dezember 2009 erfasste die Polizei in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 210 700 Straßenverkehrsunfälle, 3,5% mehr als im Dezember 2008. Aufgrund des Wintereinbruchs ereigneten sich im Dezember 2009 vor allem mehr Unfälle mit Sachschaden, diese sind gegenüber Dezember 2008 um 4,2% auf 188 200 gestiegen. Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, ist dagegen um 2,3% auf rund 22 500 zurückgegangen. Bei diesen Unfällen kamen 302 Menschen ums Leben, 9,3% weniger als im Vorjahresmonat. Weitere 29 000 Personen (- 2,9%) wurden verletzt.
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Zahl der Verkehrstoten sinkt weiter um fast 10% im Jahr 2009
10.12.2009 von Andreas.
WIESBADEN - Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Eckdaten von Januar bis Oktober 2009 basieren, wird die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2009 einen neuen Tiefstand erreichen und bei etwa 4 050 liegen. Damit werden knapp 10% weniger Getötete im Straßenverkehr erwartet als im vergangenen Jahr. Der langfristige Rückgang der Verkehrstoten auf deutschen Straßen würde sich somit fortsetzen. Zugleich wäre die Zahl der Verkehrstoten so niedrig wie noch nie seit 1950. Ebenso ist mit einem weiteren Rückgang bei der Zahl der Verletzten für das Jahr 2009 zu rechnen: Rund 392 000 Verkehrsteilnehmer werden voraussichtlich bis Jahresende bei Straßenverkehrsunfällen verletzt, das wären gut 4% weniger als 2008.Die polizeilich erfassten Unfälle insgesamt dürften etwa die Zahl des Vorjahres (2,29 Millionen) erreichen. Während die Gesamtzahl der Unfälle, bei denen Personen verletzt oder getötet wurden, um mehr als 4% auf 306 500 abnehmen dürfte, wird die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden voraussichtlich leicht um knapp 1% auf 1,99 Millionen zunehmen.
Aus den bisher vorliegenden tiefer gegliederten Ergebnissen der Monate Januar bis September zeichnet sich folgende Entwicklung des Unfallgeschehens für das Jahr 2009 ab:
Es wird erwartet, dass die Zahl der bei Straßenverkehrsunfällen getöteten Kinder unter 15 Jahren auch in diesem Jahr wieder sinken wird. Im Zeitraum Januar bis September 2009 verloren 66 Kinder ihr Leben im Straßenverkehr, das waren 20 Kinder oder 23% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Noch stärker, um ein Drittel auf 93, zurückgegangen ist die Anzahl der Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren, die bis Ende September 2009 auf deutschen Straßen tödlich verunglückten. Aufgrund des bisherigen Verlaufs ist auch für diese Altersgruppe mit einer deutlichen Abnahme der Getötetenzahl im Vergleich zum Vorjahr zu rechnen. Weit unter dem Durchschnitt der übrigen Altersgruppen dürfte der Rückgang der Getöteten bei den Senioren (65 Jahre und älter) im Jahr 2009 liegen.
Die meisten Menschen kommen bei Straßenverkehrsunfällen in einem Auto zu Schaden. Daher ist es besonders erfreulich, dass sich voraussichtlich die Gesamtzahl der getöteten Pkw-Insassen in diesem Jahr stark verringern wird. Von Januar bis September 2009 kamen 16% oder 280 Personen weniger in einem Pkw zu Tode als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dagegen hat sich die Zahl der getöteten Motorradbenutzer in den ersten drei Quartalen dieses Jahres negativ entwickelt, sie ist gegenüber Januar bis September 2008 um 0,3% leicht angestiegen.
Der insgesamt rückläufige Trend bei Alkoholunfällen wird auch im Jahr 2009 voraussichtlich anhalten.
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Umweltfreundlichere Autoklimaanlagen müssen jetzt kommen
8.3.2009 von Andreas.
UBA-Präsident Troge appelliert an Autoindustrie mit klimafreundlicheren Autos in Serie zu gehen
Auf dem 79. Genfer Autosalon – vom 5. bis 15. März – weisen zahlreiche Minis, Hybrid- und Elektroautos auf den Trend der Zukunft:
Weniger Emissionen und geringerer Verbrauch – die Automobilindustrie reagiert auf die Kundenwünsche. Vergeblich jedoch sucht der Kunde nach einem Pkw mit umweltfreundlicher Klimaanlage. Immerhin entweichen in Deutschland jährlich rund drei Millionen Tonnen Treibhausgase aus Pkw-Klimaanlagen. „Die Industrie muss mit Hochdruck an der Serieneinführung der CO2-Klimaanlagen arbeiten, sie ist ein hervorragendes Beispiel für Klimaschutz mittels Innovation“, sagt Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA). „Die Serieneinführung zu verzögern, bedeutete einen Verlust an Expertenwissen und Marktchancen. Das schwächt die internationale Position der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie“, so Troge.In weniger als zwei Jahren, ab Januar 2011, müssen in Europa alle Klimaanlagen neuer Autotypen mit Kältemitteln arbeiten, die ein deutlich niedriges Treibhauspotential als die heutigen Kältemittel haben. Zwei Alternativen untersuchen die Automobilhersteller derzeit: Das natürliche Kältemittel CO2 (Kohlendioxid) und das synthetische Kältemittel R1234yf. Während das letzte bei einem Brand stark ätzende und giftige Flusssäure bilden kann, ist CO2 unbrennbar und nicht giftig. Zudem ist es vier Mal stärker treibhauswirksam als CO2.Im Herbst 2007 gab der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) bekannt, dass die deutsche Automobilindustrie CO2 als neues Kältemittel einführen will. Der Verband bekräftigte dies im Herbst 2008.„Eine vernünftige Entscheidung, der nun Taten folgen müssen. Die Technik für CO2-Klimaanlagen ist entwickelt, eine Leistung vor allem der mittelständischen Zulieferindustrie. Das Umweltbundesamt verfügt bereits über ein Fahrzeug mit CO2-Klimaanlage“, so Troge.CO2 ist das Kältemittel für Fahrzeuge der Zukunft: CO2‑Klimaanlagen kühlen nicht nur, sie können darüber hinaus in der kälteren Jahreszeit – im Gegensatz zu anderen Alternativen – effizient als Wärmepumpe dienen. Dies gilt besonders für Hybrid- oder Elektrofahrzeuge, die im Winter eine Zuheizung benötigen.

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2008: Geringste Zahl an Verkehrstoten seit 1950
25.2.2009 von Andreas.
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
vom 25. Februar 2009
WIESBADEN - Im Jahr 2008 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 4 467 Menschen im Straßenverkehr getötet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es seit 1950, dem Jahr, für das erstmals seit dem zweiten Weltkrieg wieder Zahlen vorlagen, noch nie so wenig Verkehrstote. Damit hat sich 2008 die positive Entwicklung der letzten Jahre bei den Getöteten mit einem Rückgang um 9,7% oder 482 Personen gegenüber dem Vorjahr verstärkt fortgesetzt. Anders als ein Jahr zuvor wurden im Jahr 2008 auch weniger Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt. Die Zahl der Verletzten ist gegenüber 2007 um 5,5% auf rund 407 900 gesunken.
Insgesamt musste die Polizei im Jahr 2008 rund 2,28 Millionen Unfälle aufnehmen, 2,3% weniger als im Jahr zuvor. Darunter waren 319 800 Unfälle mit Personenschaden (- 4,8%) und 1,96 Millionen Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (- 1,9%).
Mehr Verkehrstote gab es im letzten Jahr in Hamburg (+ 30% oder neun Personen), in Sachsen-Anhalt (+ 4,7% oder zehn Personen), in Rheinland-Pfalz (+ 3,2% oder sieben Personen) und in Sachsen (+ 3,0% oder sieben Personen). In den übrigen Bundesländern wurden im Vergleich zum Vorjahr weniger Getötete im Straßenverkehr gezählt. Prozentual am stärksten zurückgegangen ist im Jahr 2008 die Zahl der Verkehrstoten in Bremen (- 37% oder sieben Personen), im Saarland (- 30% oder
18 Personen) und in Bayern (- 21% oder 210 Personen).
Auf die Zahl der Einwohner bezogen starben in Deutschland im vergangenen Jahr 54 Personen je 1 Million Einwohner. Im Vergleich zu diesem Bundesdurchschnitt wurden neben den Stadtstaaten Berlin (16), Bremen (18), Hamburg (22) auch in Nordrhein-Westfalen (38) und im Saarland (41) wesentlich weniger Personen je 1 Million Einwohner bei Straßenverkehrsunfällen getötet. Nach wie vor weit darüber lagen die Werte in Sachsen-Anhalt mit 92, Brandenburg mit 88 und Thüringen mit
81 Todesopfern je 1 Million Einwohner. Allerdings hat sich der Abstand auf den Bundesdurchschnitt für diese Länder seit 1991 stark verringert.
Im Dezember 2008 erfasste die Polizei in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 202 200 Straßenverkehrsunfälle, 2,2% mehr als im Dezember 2007. Bei insgesamt rund 23 000 Unfällen mit Personenschaden (- 3,7%) kamen 336 Menschen ums Leben, das waren 19% weniger als im Vorjahresmonat. Weitere 29 800 Personen (- 5,0%) wurden verletzt.
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Der nächste Frühlung kommt bestimmt!
24.2.2009 von Andreas.
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