Archiv der Kategorie Reisen
Reiseführer mit Service Hotline
16.8.2010 von Andreas.
Schauen Sie sich unseren Reiseführer in Ruhe an. Hier finden Sie alle Informationen über die beliebtesten Reisegebiete der Deutschen. Damit Sie im Urlaub keine unangenehmen Überaschungen erleben.
Viel Spass beim Lesen!
Einen schönen und gelungenen Urlaub wünscht Ihnen A. Karthan
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Neuheiten am Reisemarkt
16.8.2010 von Andreas.
Mit unserem Reisenewsletter erfahren Sie immer alle Neuheiten am Reisemarkt als einer der Ersten!
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Seeschifffahrt bricht 2009 um über 17% ein
25.4.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nahm 2009 der Seegüterumschlag deutscher Häfen um über 17% ab. Damit war der Seeverkehr stärker von der weltweiten Wirtschaftskrise beeinflusst worden als die Güterbeförderung anderer Verkehrsträger. So verringerten sich die Transportmengen in der Binnenschifffahrt um 16,8% und im Schienengüterverkehr um 15,9%. Die Luftfracht nahm um 6,1% ab.
Insgesamt bewegte sich der Seeverkehr mit den jetzt registrierten 265,4 Millionen Tonnen auf dem Niveau von 2003/2004. Der 2008 mit 320,6 Millionen Tonnen bisher höchste Umschlagswert wurde um über 55 Millionen Tonnen unterschritten.
Im Jahresverlauf zeigten sich beim Seegüterumschlag leichte Verbesserungstendenzen. So lagen die Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr bis Mai 2009 überwiegend bei Minuswerten von über 20%. In den Monaten Juni bis November schwankten die Abnahmen zwischen 12 und 19%. Im Dezember wurde erstmals im Jahr 2009 ein nur einstelliger Rückgang von unter 10% festgestellt. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass auch der Dezember 2008 schon von der Wirtschaftskrise beeinflusst war.Der Rückgang der Gesamtgütermenge schlug sich auch in den einzelnen Verkehrsbeziehungen nieder. Die relativen Veränderungen unterschieden sich dabei nur geringfügig, wobei der Empfang aus dem Ausland - die im Seeverkehr mit knapp 160 Millionen Tonnen mengenmäßig wichtigste Relation - am stärksten abgenommen hat (- 17,5% beziehungsweise knapp 34 Millionen Tonnen). Beim Versand ins Ausland lag der Rückgang bei knapp 17% (- 20,2 Millionen Tonnen) und beim innerdeutschen Seeverkehr bei etwas über 16% (- 1,3 Millionen Tonnen). Im Dezember 2009 zeigte der Empfang aus dem Ausland ein Minus von etwas über 14%, der Versand ein leichtes Plus von 0,2%.
Die differenzierte Betrachtung nach Güterarten zeigte im Jahr 2009 für alle Abteilungen Minuswerte gegenüber dem Vorjahr auf, die von einem nur leichten Rückgang von 3,5% bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen bis zu einer Abnahme um über 36% bei Eisen und Nichteisen-Metallen reichten. Die mengenmäßig wichtigsten im Seeverkehr beförderten Güter waren mit über 91 Millionen Tonnen weiterhin Halb- und Fertigerzeugnisse, gefolgt von Mineralölerzeugnissen mit fast 53 Millionen Tonnen.
Noch stärker eingebrochen als der Seegüterumschlag insgesamt ist der kombinierte Verkehr über See. Mit knapp 12 Millionen TEU (=Twenty-foot-Equivalent-Unit) wurde hier das Ergebnis des Vorjahres um fast ein Viertel unterschritten. Die Zahl der TEU verringerte sich um circa 3,8 Millionen und liegt in etwa wieder auf dem Niveau von 2004/2005. Im Dezember 2009 betrug der Rückgang aber nur noch 8%, womit sich erstmals der Containerverkehr wieder etwas besser entwickelt hat als der Gesamtgüterumschlag im Seeverkehr.
Der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt auf der Basis 2006=100 lag im Durchschnitt des Jahres 2009 - berechnet auf Euro-Basis - um 28,8% unter dem Niveau des Jahres 2008. Der Index zeigt die Preisentwicklung der von den deutschen Unternehmen für Im- und Exporte in Anspruch genommenen Seeverkehrsleistungen in der Linienfahrt. Zu den stärksten Ratenabschwächungen kam es in der Amerikafahrt (- 37,3%) und in der Fahrtregion Asien/Australien (- 31,8%). In der Europafahrt (- 13,5%) und in der Afrikafahrt (- 16,1%) waren die Rückgänge geringer, aber die Frachtraten lagen auch hier deutlich niedriger als im Vorjahr.
Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im Durchschnitt des Jahres 2009 um 5,3% über dem Niveau des Jahres 2008. Da circa 75% der Frachtraten in US-Dollar gemeldet werden, wurde der Preisverfall durch die Wechselkursentwicklung gedämpft: Ohne den Wechselkurseffekt wären die Frachtraten noch deutlicher gesunken.
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Zahl der Verkehrstoten auch im Februar 2010 stark gesunken
24.4.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im Februar 2010 in Deutschland 201 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 48 Personen oder 19% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Um 11% auf 19 900 zurückgegangen ist auch die Zahl der Personen, die Verletzungen davontrugen. Insgesamt ereigneten sich 185 000 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2010, 11% mehr als im Februar 2009. Diese Zunahme ist ausschließlich auf die Unfälle mit Sachschaden zurückzuführen, die um 14% auf 169 800 gestiegen sind. Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, ist dagegen um 13% auf 15 200 stark zurückgegangen.
In den ersten beiden Monaten dieses Jahres hat die Zahl der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle um 6,3% auf 379 600 gegenüber den ersten zwei Monaten des Vorjahres zugenommen. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die winterlichen Witterungsverhältnisse im Januar und Februar zurückzuführen. Auf schnee- oder eisglatten Straßen kommt es vermehrt zu Unfällen, es bleibt jedoch häufiger bei Sachschäden, da nicht so schnell gefahren wird. So zeigen die Ergebnisse, dass von Januar bis Februar 2010 die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 9,0% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 348 800 gestiegen ist. Dagegen wurden in diesem Zeitraum 17% weniger Unfälle mit Personenschaden (30 800) gezählt. Bei diesen Unfällen kamen 395 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 133 Menschen oder ein Viertel (25%) weniger als von Januar bis Februar 2009. Im gleichen Zeitraum hatte sich die Zahl der Verletzten um 16% auf rund 40 400 verringert. In den meist!
en Bundesländern kamen in den ersten beiden Monaten weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben als im Vorjahr. Nur im Saarland (+ 2 Personen) und in Berlin (+ 1 Person) waren mehr Tote zu beklagen.
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Qualität des Restaurants erkennt man an der Qualität der Toiletten
24.4.2010 von Andreas.
„44 Dinge, die Ihnen Kellner verschweigen“ – Magazin Reader’s Digest sprach mit Kellnerinnen und Kellnern in Deutschland über Sitten und Unsitten im Umgang mit Gästen
Stuttgart, 23. April 2010. Gäste, die im Restaurant das Glas Mineralwasser mit einer Scheibe Zitrone bestellen, werden sich das künftig womöglich gut überlegen. Das Magazin Reader’s Digest wirft in seiner Mai-Ausgabe einen Blick in den Arbeitsalltag von Kellnerinnen und Kellnern. Die zentrale Botschaft: Wer als Gast in einem Restaurant oder in der Kneipe gut bedient werden will, sollte ein paar einfache Regeln beachten. Zugleich sollte der Gast aber wissen, dass manche Kellner nicht immer die Wahrheit sagen und dass hinter den Kulissen häufiger getrickst wird als man ahnt. Im Fall der Zitrone ist das Problem allerdings ein rein hygienisches: „Die Scheiben werden von Hand geschnitten und per Hand ins Glas gegeben – oder noch schlimmer: mit den Fingern an den Rand gehängt. Die ganzen Bakterien will ich nicht in meinem Mineralwasser“, gibt der Kellner eines Berliner Cafés zu bedenken.
Unter dem Motto „44 Dinge, die Ihnen Kellner verschweigen“ hat Reader’s Digest bundesweit mit ausgebildeten Restaurantfachkräften und angelernten Kräften gesprochen, darunter Angestellte von Nobelhotels ebenso wie Studenten, die als Aushilfen kellnern. Die Ergebnisse sind ernüchternd, wegen befürchteter Sanktionen durch seinen Arbeitgeber wollte keiner der Befragten seinen kompletten Namen nennen. So räumt eine Kellnerin in Berlin offen ein, dass dem Wunsch des Gastes nach einer kleineren Essensportion eigentlich in jedem Restaurant problemlos entsprochen werden kann. „Einer Servicekraft, die sagt: ,Halbe Portion? Tut mir leid, das geht nicht’ sollten Sie keinen Glauben schenken. Das ist pure Faulheit.“
Auch im Fall der Weinbestellung erfährt der Gast wohl nicht immer die Wahrheit. „Viele Kellner sind Hochstapler und kennen sich mit Wein gar nicht aus. Sie haben keine Ahnung, ob der Wein trocken oder halbtrocken ist, tun aber so, als ob“, gibt eine andere Kellnerin zu.
Andererseits können Gäste durchaus auch selbst mit etwas Aufmerksamkeit schnell erfassen, ob es sich um eine gute oder schlechte Kneipe handelt. „Ob ein Restaurant gut geführt wird, erkennen Sie an den Toiletten. Mit der Qualität der Toiletten steht und fällt die Qualität des Hauses“, sagt die Kellnerin eines Nobelhotels in Bonn Reader’s Digest.
Vorsicht ist geboten, wenn es um die Auswahl der Speisen geht. „Frische Ware wird zum Wochenende gekauft, weil dann in der Gastronomie die meisten Gäste erwartet werden. Wenn am Montag überbackenes Gemüse auf der Karte steht, sind das mit Sicherheit die Reste, schön schmackhaft und mit Käse überbacken“, gibt ein Chefkellner aus Berlin zu bedenken. Auch bei den so genannten Tagesessen handelt es sich oftmals um eine Restverwertung. „Besonders kritisch sind in dieser Hinsicht Suppen. Oft schwimmt etwas drin, was der Koch schnell noch loswerden will, bevor er es wegwerfen muss“, sagt eine langjährige Kellnerin.
Was Kellnerinnen und Kellner besonders ärgert, sind unhöfliche Gäste. „Mit den Fingern schnippen oder in die Hände klatschen, um den Service herbeizurufen – das geht gar nicht!“, betont eine Servicekraft. Auch die Erwartungshaltung, an jedem Wochentag sofort und stets gleich schnell bedient zu werden, ist utopisch. „Kommen Sie nie an einem Feiertag, wenn Sie erwarten, dass Ihr Essen so schnell auf dem Tisch steht wie in einem Fast-Food-Restaurant“, so eine Kellnerin in Berlin.
Gäste, die ohne Begrüßung ins Restaurant kommen, sich unaufgefordert an einen Tisch setzen und anschließend schlechte Laune verbreiten, werden in Insiderkreisen als „hypochondrische Patienten“ bezeichnet. „Und so behandeln wir sie auch: Wir nehmen sie nicht wirklich ernst“, meint eine Bedienung.
Besonders heikel ist die Höhe des Trinkgeldes. Zwar gibt es in Deutschland die Faustregel, dass man fünf bis zehn Prozent des Rechnungsbetrages als Trinkgeld gibt, aber viele Gäste halten sich offenbar nicht daran. „Trinkgeld ist eine Frage der Wertschätzung. Wenn ein Gast nur 20 Cent Trinkgeld gibt, gebe ich das Geld mit den Worten zurück, dass mein Chef mir genug Gehalt bezahlt. Ich bin ja schließlich kein Bettler“, sagt ein Chefkellner.
In manchen Fällen rächt sich das Bedienungspersonal auf ganz eigene Art an nerviger Kundschaft. „Gäste, die uns unangenehm sind, setzen wir kurzerhand an einen Tisch in der Nähe der Toiletten“, räumt ein erfahrener Kellner ein. Sollten Gäste als Dauernörgler auftreten, kann ihnen auch eine andere Strafe blühen. „Einen Gast haben wir mal bloßgestellt, indem wir laut behaupteten, seine Kreditkarte würde nicht angenommen. Alle im Raum haben das gehört“, erinnert sich eine Kellnerin in einer Berliner Gaststätte.
Aber es gibt durchaus auch gute Gäste, wie die Befragung in der Gastronomiebranche ergab. „Ein guter Gast fragt den Kellner nach seinen Empfehlungen und verlässt sich auf seinen Rat. Dafür wird sein Glas Wein nachgeschenkt und nicht berechnet, oder er bekommt zur Rechnung einen Espresso serviert“, so ein Chefkellner. Ähnlich umschreibt das eine Kellnerin aus dem westfälischen Dorsten: „Gute Gäste sind offen, höflich und im besten Fall humorvoll. Genau wie ich dem Gast Respekt erweise, sollte der Gast auch mir mit Respekt begegnen.“
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Deutschlands Waldfläche wächst weiter
19.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März mitteilt, ist die Waldfläche in Deutschland zwischen 1992 und 2008 pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen; dies entspricht etwa der Fläche der Stadt Karlsruhe.
Etwa 30% der Bodenfläche Deutschlands (357 111 Quadratkilometer) sind mit Wald bedeckt. Das zeigen Auswertungen des amtlichen Liegenschaftskatasters von Ende 2008. Unter den Flächenländern haben Rheinland-Pfalz mit 42% und Hessen mit 40% den höchsten, Schleswig-Holstein mit gut 10% den niedrigsten Waldanteil.
Den größten Anteil an der Bodenfläche Deutschlands hat mit knapp 53% die Landwirtschaft - allerdings mit sinkender Tendenz. Dagegen nimmt die für Siedlungs- und Verkehrszwecke genutzte Fläche kontinuierlich zu und erreicht aktuell einen Anteil von gut 13% an der Bodenfläche Deutschlands.
Der Anteil der Waldfläche an der Bodenfläche Europas beträgt rund 36%. Deutschland liegt mit seinem Waldanteil also im unteren Mittelfeld einer Spanne, die von Finnland (rund 67%) bis Malta reicht, das nur rund 1% Waldflächen besitzt.
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2% mehr Gästeübernachtungen im Januar 2010
15.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Januar 2010 in Deutschland 19,2 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Januar 2009 um 2%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 16,4 Millionen auf inländische Gäste (+ 2%) und 2,8 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 3%).
Differenziert nach Betriebsarten nahm die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Januar 2009 bei den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken um 4% auf 3,2 Millionen zu. Auch die Hotellerie konnte einen Zuwachs verbuchen, und zwar um 2% auf 12,3 Millionen Übernachtungen. Die Zahl der Übernachtungen in den übrigen Betriebsarten blieb mit 3,7 Millionen nahezu unverändert. Bei diesen handelt es sich überwiegend um Ferienunterkünfte, wie zum Beispiel Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime und um Campingplätze.
Die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern nahmen im Januar 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5% auf 6,0 Millionen zu. In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern blieb die Zahl der Übernachtungen mit 13,2 Millionen nahezu unverändert.
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2009: 16% weniger Übernachtungen von Gästen aus der Türkei
14.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) vom 10. bis 14. März mitteilt, sank in Deutschland im Jahr 2009 die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste im Vergleich zum Vorjahr um 3,0%. Damit konnten die Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und die Campingplätze 2009 noch insgesamt 54,8 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste registrieren. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus der Türkei, dem diesjährigen Partnerland der ITB, lag 2009 mit 371 000 um 15,6% niedriger als im Vorjahr.
Unter den zehn wichtigsten Herkunftsländern ausländischer Gäste nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus Großbritannien (- 12,4%, 3,7 Millionen), Spanien (- 5,0%, 1,8 Millionen) und den Vereinigten Staaten (- 3,4%, 4,3 Millionen) ab.
Diesen Rückgängen standen Zunahmen bei wenigen anderen, überwiegend europäischen Herkunftsländern gegenüber. So nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus der Schweiz um 4,7% auf 3,9 Millionen zu. Einen Anstieg um immerhin 2,8% auf 10,0 Millionen verzeichneten die Übernachtungen von Gästen aus den Niederlanden. Wie schon in den vergangenen Jahren, weist diese Gästegruppe auch 2009 die mit Abstand meisten Übernachtungen ausländischer Gäste auf. Ihr Anteil beträgt 18,2% an den Übernachtungen aller ausländischen Gäste.
Der prozentual höchste Anstieg bei den Übernachtungszahlen 2009 geht auf das Konto der israelischen Gäste. Hier stieg die Zahl um 8,9% auf 416 000 Übernachtungen.
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2009: 3,2 Millionen Flugpassagiere weniger ins Ausland
14.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - 2009 unternahmen 67,2 Millionen Passagiere eine Flugreise ins Ausland; das waren 3,2 Millionen weniger Fluggäste (- 4,5%) als ein Jahr zuvor. Dieser Rückgang ist mehr als doppelt so hoch wie im bisher größten Verlustjahr 2002 (- 1,5 Millionen Passagiere), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilt.
Auf die Mittelmeerinseln, der bedeutendsten Tourismusregion im Flugverkehr aus Deutschland, reisten 6,0 Millionen Fluggäste. Im Vergleich zum Jahr 2008 gingen aber bei nahezu allen Inseln und Inselgruppen die Passagierzahlen zurück: Die Balearen, auf die annähernd zwei Drittel aller Flugreisen auf die Mittelmeerinseln entfallen, wurden von 5,5% weniger Passagieren angeflogen. Der Flugverkehr auf die Griechischen Inseln nahm um 4,0% ab. Sizilien verbuchte ein Minus von 6,6%, Sardinien konnte bei den Flugreisenden dagegen ein Plus von 6,7% erzielen.
Insgesamt reisten 51,5 Millionen Passagiere ins europäische Ausland, davon insgesamt die Hälfte (50,8%) nach Spanien, Italien, in die Türkei, nach Griechenland, Polen, Schweden und Portugal. In diese Länder gingen die Passagierzahlen insgesamt um 4,9% zurück. Nach Kontinenten differenziert nahm die Zahl der Fluggäste ins europäische Ausland mit - 5,0% stärker ab als im Interkontinentalverkehr (- 2,8%).
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