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Über die CHECK24 Affiliate AG



Die CHECK24 Affiliate AG ist im Jahr 2010 aus der am deutschen Vergleichsmarkt erfolgreich etablierten wechseln.de GmbH hervorgegangen. Der Grundgedanke ist derselbe geblieben: den Besuchern exzellente und einfach zu bedienende Tarifrechner für die Bereiche Strom, Gas und DSL an die Hand zu geben. So soll der Wechsel des jeweiligen Anbieters problemlos und vor allem kostenlos vonstattengehen.

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im Februar 2010: real + 18,8% zum Vorjahr


WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind im Februar 2010 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im Vergleich zum Februar 2009 preisbereinigt um 18,8% gestiegen. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 17,5% und im Tiefbau um 20,3% zu. Dieser deutliche Anstieg ist überwiegend auf wenige Großaufträge zurückzuführen.

Der Gesamtumsatz ist im Februar 2010 um 25,4% auf rund 3,1 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Ende Februar 2010 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 667 000 Personen tätig; das waren etwa 1 400 Personen mehr als vor einem Jahr (+ 0,2%).

In den ersten zwei Monaten 2010 sind die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 6,3% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gestiegen. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar und Februar 2010 5,9 Milliarden Euro und lag damit um 23,1% unter dem Niveau der ersten zwei Monate 2009. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um 0,2% gestiegen.




4,2% mehr Unternehmensinsolvenzen im Januar 2010


WIESBADEN - Im Januar 2010 hat sich der Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat verlangsamt. Die deutschen Amtsgerichte registrierten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 547 Unternehmensinsolvenzen. Das waren zwar 4,2% mehr als im Januar 2009; im Dezember und November 2009 waren jedoch noch 15,5% beziehungsweise 6,9% mehr Unternehmensinsolvenzen als im jeweiligen Vorjahresmonat gemeldet worden.

Die Verbraucherinsolvenzen lagen im Januar 2010 mit 8 265 Fällen um 4,6% höher als im Januar 2009. Insgesamt wurden, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 13 020 Insolvenzen registriert. Das bedeutet ein Anstieg von 2,8% gegenüber Januar 2009.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für Januar 2010 auf 3,1 Milliarden Euro. Im Januar 2009 betrugen die Forderungen ebenfalls 3,1 Milliarden Euro.

Detaillierte Informationen können kostenlos über die Tabellen “Insolvenzen Unternehmen (52411 - 0004)” und “Insolvenzen übrige Schuldner (52411 - 0009)” in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden.

Weitere Ergebnisse und methodische Hinweise finden Sie in der Fachserie 2, Reihe 4.1, die kostenlos im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen, Suchwort: “Insolvenzen”, abrufbar ist.


Einzelhandelsumsatz im Februar 2010 real um 0,9% gesunken


WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Februar 2010 nominal 0,5% und real 0,9% niedriger als im Februar 2009. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Das Ergebnis für den Februar 2010 wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Im Vergleich zum Januar blieb der Umsatz im Februar 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal unverändert und sank real um 0,4%.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Februar 2010 nominal 0,1% weniger und real 0,4% mehr um als im Februar 2009. Dabei blieb der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal unverändert und stieg real um 0,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. Beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Umsätze dagegen nominal um 1,4% und real um 1,6% niedriger.


Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Februar 2010 nominal 0,9% und real 1,5% weniger als im Vorjahresmonat umgesetzt. Dabei konnten zwei Bereiche nominale und reale Umsatzsteigerungen verbuchen: Der Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf verzeichnete einen Zuwachs von nominal 2,4% und real 3,2%. Beim Einzelhandel mit kosmetischen, pharmazeutischen und medizinischen Produkten lagen die Umsätze nominal um 2,9% und real um 1,6% höher.

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2010 setzte der deutsche Einzelhandel nominal 2,1% und real 2,5% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Methodische Hinweise:

Die nachgewiesenen ersten Ergebnisse werden laufend aktualisiert. Diese Korrekturen entstehen unter anderem durch statistische Informationen aus verspäteten Mitteilungen der befragten Unternehmen. Die Aktualisierungen führten in den letzten 12 Monaten zu Anpassungen bei der Veränderungsrate des nominalen Einzelhandelsumsatzes, die in einem Intervall zwischen - 0,9 und + 0,6 Prozentpunkten lagen.

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EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten für das Jahr 2009


WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bezahlten Arbeitgeber im Jahr 2009 in der deutschen Privatwirtschaft im Durchschnitt 30,90 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Im europäischen Vergleich lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit nach Dänemark, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, Finnland und den Niederlanden auf Rang acht. Dänemark wies mit 37,40 Euro die höchsten, Bulgarien mit 2,90 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde auf.

Im Verarbeitenden Gewerbe, das besonders im internationalen Wettbewerb steht, kostete eine Arbeitsstunde in Deutschland im Jahr 2009 durchschnittlich 35,60 Euro. Damit lag Deutschland hinter Belgien (38,50 Euro) und Dänemark (35,90 Euro) auf Rang drei in der Europäischen Union.

Die Branche mit den höchsten Arbeitskosten in Deutschland war im Jahr 2009 die Energieversorgung (50,30 Euro). Die niedrigsten Arbeitskosten zahlten die Arbeitgeber im Gastgewerbe mit 16,10 Euro.

Der durch die Wirtschaftskrise hervorgerufene Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden (Abbau von Arbeitszeitkonten, Kurzarbeit) führte in Deutschland im Jahr 2009 zu einem starken Anstieg der Arbeitskosten je geleisteter Stunde. Innerhalb der Europäischen Union verzeichnete Deutschland in der Privatwirtschaft mit 4,1% die siebthöchste Wachstumsrate, im Verarbeitenden Gewerbe mit 5,1% die sechsthöchste Wachstumsrate (gemessen in Euro). In vielen Mitgliedstaaten, die nicht dem Euro-Währungsgebiet angehören, führten zum Teil massive Abwertungen der heimischen Währung gegenüber dem Euro zu deutlich niedrigeren oder auch negativen Veränderungsraten.

Arbeitskosten setzen sich aus den beiden Hauptbestandteilen Bruttolöhne und -gehälter sowie Lohnnebenkosten zusammen. Die Betrachtung des Verhältnisses der Lohnnebenkosten zu den Bruttolöhnen und -gehältern erlaubt einen Vergleich der Lohnnebenkosten unabhängig vom Lohnniveau der einzelnen Mitgliedstaaten. Im Jahr 2009 zahlten die Arbeitgeber in Deutschland auf 100 Euro Bruttolohn und -gehalt 32 Euro Lohnnebenkosten. Damit lag Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 36 Euro und nahm mit Rang 13 innerhalb der Europäischen Union einen Mittelplatz ein. In Frankreich entfielen auf 100 Euro Lohn zusätzlich 50 Euro Lohnnebenkosten, in Malta waren es nur 9 Euro. Hauptbestandteil der Lohnnebenkosten sind die Sozialbeiträge der Arbeitgeber, also vor allem die gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge zu den Sozialversicherungen sowie die Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung.

Für alle Wirtschaftsabschnitte des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs stehen Zeitreihen für das deutsche Arbeitskostenniveau ab dem Jahr 1996 kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank unter www.destatis.de/genesis (Suchbegriff: Jahresschätzung Arbeitskosten) zur Verfügung.


Verdienstentwicklung in der Wirtschaftskrise im Jahr 2009

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WIESBADEN - Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 0,4% gesunken. Dabei blieben die Bruttomonatsverdienste im Jahr 2009 konstant, die Verbraucherpreise erhöhten sich um 0,4%. 2008 waren die Reallöhne noch um 0,4% (Bruttomonatsverdienste + 3,0%, Verbraucherpreise + 2,6%) gestiegen.
Bezogen auf das vierte Quartal 2009 sind die Reallöhne gegenüber dem vierten Quartal 2008 ebenfalls um durchschnittlich 0,4% (Bruttomonatsverdienste 0,0%, Verbraucherpreise + 0,4%) gesunken.

Die schwache Entwicklung der Bruttoverdienste im Jahr 2009 ist vor allem auf starke Einbrüche bei den häufig konjunkturabhängigen Sonderzahlungen zurückzuführen. Im Durchschnitt aller erfassten Wirtschaftszweige gingen die Sonderzahlungen im Vergleich zu 2008 um 6,2% zurück. Besonders hohe Verluste bei Sonderzahlungen mussten zum Beispiel Beschäftigte von Banken und Versicherungen mit 20,0% hinnehmen. In der Automobilindustrie sanken die Sonderzahlungen um 15,4%. Die Grundvergütung, also Bruttoverdienste ohne Sonderzahlungen, stieg dagegen um 1,2%.



Die Verdienstentwicklung war im Jahr 2009 geprägt von der Wirtschaftskrise, die sich deutlich am verbreiteten Einsatz von Kurzarbeit zeigte. Die bezahlte Wochenarbeitszeit im Produzierenden Gewerbe ging 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 3,8% zurück. Besonders stark betroffen war das Verarbeitende Gewerbe. Hier sank die bezahlte Arbeitszeit um 4,6% auf durchschnittlich 36,7 Wochenstunden. Als Resultat verringerte sich die monatliche Grundvergütung um 2,5%. Die Verdiensteinbußen wurden dabei zum Teil durch das staatliche Kurzarbeitergeld ausgeglichen. Diese Sozialleistung wird in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Die Bruttostundenverdienste waren nicht von Kurzarbeit betroffen, sie stiegen im Verarbeitenden Gewerbe um 2,1% auf durchschnittlich 19,82 Euro.

Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im Jahr 2009 durchschnittlich brutto 41 468 Euro. Die höchsten Verdienste erzielten die Beschäftigten von Banken und Versicherungen (58 473 Euro) und in der Energieversorgung (58 316 Euro). Dagegen wurden die niedrigsten Bruttojahresverdienste im Gastgewerbe (23 636 Euro) gezahlt.


Knapp 9% aller Arbeitsverträge waren im Jahr 2008 befristet


WIESBADEN - Seit 1991 waren in Deutschland noch niemals mehr Erwerbstätige mit befristetem Vertrag beschäftigt als 2008. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Danach waren im Jahr 2008 2,7 Millionen oder 8,9% der Beschäftigten im Alter von 15 bis unter 65 Jahren (ohne Schüler und Studierende mit Nebenjob sowie Auszubildende) mit zeitlicher Befristung tätig. Im Jahr 1991, für das erstmals Daten für das wiedervereinigte Deutschland vorlagen, betrug die entsprechende Quote 5,7%.

Befristete Beschäftigungen sind nicht gleichmäßig über alle Personen- und Berufsgruppen verteilt. Jüngere Arbeitnehmer und Ausländer sind überdurchschnittlich häufig befristet tätig. Und insbesondere in den Dienstleistungssparten sind weit mehr befristete Verträge anzutreffen als in den übrigen Branchen. Die Befristungsquote weiblicher Beschäftigter insgesamt lag 2008 bei 9,5%, die der männlichen Beschäftigten lag bei 8,4%.

Von der großen Mehrheit der Arbeitnehmer wurde die Befristung als Beschäftigungsform jedoch nicht angestrebt: Nur 2,5% der befristet Beschäftigten erklärten, keine Dauerstellung gewünscht zu haben. Dagegen gaben 28,3% an, keine Dauerstellung gefunden zu haben und bei 20,9% handelte es sich um einen Probearbeitsvertrag. Weitere 42,5% schließlich nannten “andere Gründe”.

Deutschlands Frauen lebten zu 42% von ihrer eigenen Arbeit



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Wiesbaden - Aktuelle Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa, zeigen dass im Jahr 2008 32,5 Millionen Frauen einen Privathaushalt in Deutschland führten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, finanzierten 42% von den 32,5 Millionen Frauen ihren Lebensunterhalt überwiegend durch ihre eigene Erwerbs- oder Berufstätigkeit. Rund drei von zehn Frauen (29%) bestritten ihren überwiegenden Lebensunterhalt durch Rente oder Pension. Weitere 19% der Frauen waren auf die Einkünfte ihrer Angehörigen angewiesen, 10% hatten andere Quellen des überwiegenden Lebensunterhalts, zum Beispiel Arbeitslosengeld, Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) oder das eigene Vermögen.

Von den 32,5 Millionen Frauen waren mehr als die Hälfte (57%) Ehefrauen, 28% Alleinstehende, 8% Partnerinnen in einer Lebensgemeinschaft und 7% alleinerziehende Mütter.


Knapp zwei Drittel (64%) der Frauen betreuten keine Kinder im Haushalt. Hierzu zählen auch Frauen, deren Kinder bereits aus dem Haushalt ausgezogen sind. Bei 25% der Frauen wohnte mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt. Bei 11% der Frauen waren alle im Haushalt lebenden Kinder bereits volljährig.

Neben den 32,5 Millionen Frauen in deutschen Privathaushalten leben knapp 9,0 Millionen Mädchen und Frauen, als ledige Töchter im elterlichen Haushalt. Detaillierte Ergebnisse des Mikrozensus 2008 zu Frauen und Männern, Haushalten, Familien und Lebensformen der Bevölkerung enthält die Fachserie 1, Reihe 3, die im Publikationsservice unter www.destatis.de/publikationen zum kostenlosen Download bereit steht.
Weitere detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Thema Familie und Lebensformen können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden: zum Beispiel Tabelle 12211-0601: Familien, Paare, Alleinerziehende und Tabelle 12211-0604: Alleinstehende.



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Schienengüterverkehr 2009: Transportrückgang um 15,9%


WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2009 312,1 Millionen Tonnen Güter auf dem deutschen Schienennetz transportiert. Der Gütertransport ist mit - 15,9% so stark wie nie zuvor zurückgegangen. Er unterschritt im Jahr 2009 das Beförderungsniveau von 2005, als noch 317,3 Millionen Tonnen transportiert wurden.

Verkehre mit Auslandsbezug, die mit 101,4 Millionen Tonnen fast ein Drittel des Gesamttransports (32,5%) ausmachen, waren mit - 23,1% (jeweils Versand und Empfang in das Ausland) und - 23,8% (Durchgangsverkehr) besonders stark vom Rückgang betroffen. Der überwiegende Güteranteil wurde mit 210,7 Millionen Tonnen (67,5%) im Binnenverkehr befördert, allerdings war auch für diese Verkehrsrelation der Transport mit - 11,9% rückläufig.

Während die ersten zehn Monate durchgehend von zweistelligen negativen Veränderungsraten zwischen - 11,7% und - 31,2% gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat geprägt waren, lag der Rückgang im November nur noch bei - 3,2%. Im Dezember 2009 wurde gegenüber Dezember 2008 sogar ein Anstieg der Transportmenge von 3,2% beobachtet.

Abnahmen zeigten im Jahr 2009 mit Ausnahme der Mineralölerzeugnisse (+ 2,3%) alle Güterabteilungen: Besonders stark betroffen waren die für die Stahlindustrie benötigten festen mineralischen Brennstoffe (- 18,0%), Erze und Metallabfälle (- 27,2%) sowie Eisen und Nichteisenmetalle (- 32,8%). Mit einem absoluten Rückgang um 39,9 Millionen Tonnen ist der Anteil dieser Güterabteilungen am Gesamttransport im Vergleich zum Vorjahr von 40,5% auf 35,3% gesunken. Auf das Konto dieser Güterabteilungen gehen somit mehr als zwei Drittel der Absolutabnahmen.

Die Transportleistung ging 2009 gegenüber 2008 um 17,1% auf 95,8 Milliarden Tonnenkilometer zurück, dies überstieg nur leicht den Wert von 2005 (95,4 Milliarden Tonnenkilometer). Güter wurden 2009 durchschnittlich 307 Kilometer weit befördert, die Transportweite ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,4% gesunken.

Im Containerverkehr wurden 2009 nur noch 5,1 Millionen TEU (ein TEU entspricht einem 20-Fuß-Container) und damit 15,7% weniger befördert als 2008. Containertransporte fielen somit fast auf das Niveau von 2006 zurück. Damals hatte der Wert bei 4,8 Millionen TEU gelegen.

Schrottauto24