Archiv der Kategorie Unterhaltung
Umsatz im Bucheinzelhandel 2009 real um 1,6% gegenüber 2008 gesunken
19.3.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die morgen beginnende “Leipziger Buchmesse” mitteilt, hat der reale Umsatz des Bucheinzelhandels in Deutschland im Jahr 2009 um 1,6% niedriger als im Jahr 2008 gelegen. Nach Jahren mit Umsatzsteigerungen war dies bereits das dritte Jahr in Folge, in denen die realen Umsätze des Bucheinzelhandels zurückgingen. In den Vorjahren hatte der Bucheinzelhandel reale Umsatzrückgänge von 0,1% im Jahr 2007 und 2,7% im Jahr 2008 gegenüber dem jeweiligen Vorjahr verzeichnet.
Die Leipziger Buchmesse steht dieses Jahr unter dem Motto “Frühling, Erwachen”. Bei Betrachtung des Umsatzes “erwacht” der Bucheinzelhandel tatsächlich im März, dem Monat des Frühlingsbeginns. Der März war in den vergangenen zehn Jahren für den Bucheinzelhandel nahezu immer der erste Monat in einem Jahr, in dem mehr Umsatz als im Vormonat erzielt wurde. Zwischen den Jahren 2000 und 2009 stieg der Umsatz durchschnittlich vor den Osterferien um 8,2% gegenüber dem Februar an. Allerdings gingen im April mit gleicher Regelmäßigkeit die Umsätze wieder zurück. Mit den Sommerferien stiegen in den vergangenen zehn Jahren im Juli und August die Einnahmen sprunghaft an (durchschnittlich um 22,9 beziehungsweise 19,3% gegenüber dem jeweiligen Vormonat). In den Folgemonaten sanken die Umsätze wieder etwas, bis das für den Buchhandel äußerst wichtige Weihnachtsgeschäft in den Buchläden die Kassen klingeln ließ.
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Entgeltantrag “Hybrider Onlinebrief” genehmigt
25.2.2010 von Andreas.
Kurth: “Viel Potenzial für innovative Produkte”
Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für den “Hybriden Onlinebrief” der Deutschen Post AG (DP AG) antragsgemäß genehmigt. Das zur Genehmigung vorgelegt Entgelt von 46 Cent für den Standardbrief umfasst lediglich die reine Beförderungs- und Zustellleistung.
Über das Onlineportal der DP AG wird der Brief des Kunden angenommen, anschließend ausgedruckt, kuvertiert und frankiert sowie schließlich von der Tochter Deutsche Post Com GmbH in die Briefzentren der DP AG zur Beförderung und Zustellung eingeliefert. Die Ersparnis von neun Cent gegenüber dem normalen Standardbrief zu 55 Cent ergibt sich aus der Einlieferung regelmäßig hoher Sendungsmengen durch die Deutsche Post Com GmbH.
Das Gesamtentgelt für den Kunden setzt sich aus drei Teilen zusammen: dem Entgelt für die elektronische Einlieferung, dem Entgelt für die postvorbereitenden Tätigkeiten – Drucken, Kuvertieren und Frankieren – und dem genehmigungspflichtigen Entgelt für die Beförderung und Zustellung des Briefs.
“Mit der Genehmigung des Entgelts für den Hybriden Onlinebrief fällt bei der Deutschen Post AG der Startschuss für den elektronischen Briefversand. Die Digitalisierung hält auch hier Einzug und wird die schriftliche Kommunikation grundlegend verändern. In diesem Bereich liegt viel Potenzial für innovative Produkte”, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.
Bei dem Onlinebrief der DP AG wird es zwei Varianten geben. Die erste Variante beinhaltet den vollständig elektronischen Brief, d. h. Einlieferung und Zustellung erfolgen auf elektronischem Weg. Wenn die elektronische Zustellung nicht gewünscht oder nicht möglich ist, kann die Variante “Hybrider Onlinebrief” genutzt werden. Diese verbindet die elektronische Einlieferung mit einer physischen Zustellung des Briefs beim Empfänger.
Mit der Genehmigung der Entgelte will die DP AG den “Hybriden Onlinebrief” zunächst als Betriebsversuch starten. Daran werden Geschäfts- sowie Privatkunden teilnehmen. Im Spätsommer dieses Jahres soll die Dienstleistung allen Verbrauchern angeboten werden.
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1% mehr Gästeübernachtungen im November 2009
29.1.2010 von Andreas.
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im November 2009 in Deutschland 22,6 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber November 2008 um 1%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 19,1 Millionen auf inländische Gäste (+ 1%) und
3,5 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 5%).Differenziert nach Betriebsarten blieb die Übernachtungszahl in der Hotellerie gegenüber dem Vorjahresmonat mit 14,9 Millionen nahezu unverändert. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahm die Zahl der Übernachtungen dagegen um 2% auf 3,9 Millionen zu. Am stärksten fiel der Zuwachs im November 2009 mit 3% (auf 3,8 Millionen) bei den übrigen Betriebsarten aus. Bei diesen handelt es sich überwiegend um Ferienunterkünfte, wie zum Beispiel Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime.
Im Zeitraum Januar bis November 2009 lag die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen mit 347,4 Millionen etwa auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auch die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland blieb mit 296,3 Millionen nahezu unverändert, während die Zahl ausländischer Gäste um 4% auf 51,1 Millionen abnahm.
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Gastgewerbeumsatz im November 2009 real 5,7% niedriger als im November 2008
19.1.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im November 2009 nominal 4,2% und real 5,7% weniger umgesetzt als im November 2008. Im Vergleich zum Oktober 2009 war der Umsatz im Gastgewerbe im November 2009 nach
Kalender- und Saisonbereinigung nominal 0,6% und real 1,0% höher.
Dabei blieben beide Bereiche des Gastgewerbes im November 2009 nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats: das Beherbergungsgewerbe mit nominal - 4,3% und real - 5,9% und die Gastronomie mit nominal - 4,2% und real - 5,6%. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzrückgang von nominal 3,7% und real 5,2%.
Von Januar bis November 2009 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 4,1% und real 6,1% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Die realen Umsatzmesszahlen werden revidiert, sobald Preisindizes nach dem neuen Wägungsschema (Basisjahr 2005) zur Verfügung stehen.
Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Umsatz im Gastgewerbe können auch kostenfrei über die Tabelle 45213-0005 in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden. Damit Sie über aktuelle Datenergänzungen informiert werden, empfehlen wir das RSS-Newsfeed zu nutzen.
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Preise für Telekommunikation im Jahresdurchschnitt 2009: - 2,4% gegenüber 2008
19.1.2010 von Andreas.
WIESBADEN - Die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen im Festnetz, Internet und Mobilfunk haben für die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2009 im Schnitt erneut unter denen des Vorjahres
gelegen: Der Verbraucherpreisindex für
Telekommunikationsdienstleistungen lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahresdurchschnitt 2009 um 2,4% unter dem Niveau des Jahres 2008.
Dabei war der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet im Jahr 2009 gegenüber 2008 um 2,3% niedriger. Hierbei machte sich auch der Wettbewerb bei den Komplettangeboten (Telefon- und DSL-Anschluss, Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate) bemerkbar. Das Mobiltelefonieren verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2009 im Vergleich zu 2008 um 2,5%. Dabei sanken neben den reinen Gesprächspreisen auch die Preise für die mobilen Datendienste auf dem Handy.
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Deutsche tolerant beim Gewicht von Partner und Kindern
17.1.2010 von Andreas.
Im Gegensatz zu vielen anderen Nationen lieben die Deutschen ihre Partner wie sie sind – weltumspannende repräsentative Umfrage für das Magazin Reader’s Digest
Stuttgart, 11. Januar 2010. Das Gewicht, das ihre Familienmitglieder auf die Waage bringen, ist den Deutschen nicht so wichtig. Im Gegenteil: In Deutschland wird fast jeder so von seinem Partner geliebt, wie er ist. Ganz anders verhält es sich dagegen in vielen anderen Ländern auf der Welt, wie das Magazin Reader’s Digest in seiner Februar-Ausgabe berichtet. Eine international unübliche Toleranz lassen die Deutschen auch bei ihren Sprößlingen walten: Nur 14 Prozent der deutschen Eltern sagen, dass ihre Kinder abnehmen sollten – und dies, obwohl Fettleibigkeit bei Kindern mittlerweile weltweit Anlass zur Sorge gibt.
Das Magazin Reader’s Digest wollte genau wissen, wie Menschen in den verschiedensten Teilen der Welt mit ihrem Körpergewicht umgehen, und initiierte eine repräsentative Umfrage. Die Untersuchung, die das internationale Meinungsforschungsinstitut Synovate im Auftrag von Reader’s Digest in 16 Ländern durchführte, brachte Erstaunliches zu Tage. Beispielsweise gaben in den meisten untersuchten Ländern ein Drittel bis fast die Hälfte der Menschen zu, dass sie es gerne sehen würden, wenn ihr Lebenspartner abnähme. Das Magazin veröffentlicht die Ergebnisse nun weltweit gleichzeitig in allen 49 Länder-Ausgaben.
Die Welt auf der Waage
Finnland geht aus der Studie als jenes Land hervor, das sich der Gefahr der Fettleibigkeit am meisten bewusst ist. 83 Prozent der Finnen haben wenigstens einmal im Leben versucht abzunehmen. Dieser Wert liegt um 10 bis 60 Prozentpunkte höher als in den anderen untersuchten Ländern.
Brasilien kann man getrost als das Land bezeichnen, in dem der Schlankheitswahn grassiert. 83 Prozent aller Brasilianer finden, dass zu großes Aufheben darum gemacht wird, wie viel jemand wiegt. Wobei Männer (77 Prozent) und Frauen (89 Prozent) diesen Druck gleichermaßen verspüren.
Das Land, in dem sich die meisten Ehefrauen wünschen, dass ihre Ehemänner abnehmen, sind die Vereinigten Staaten. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) aller verheirateten US-Amerikanerinnen fänden es gut, wenn ihre Gatten dünner wären. Die Ironie: 68 Prozent der US-Amerikanerinnen gaben an, dass die amerikanische Kultur zu viel Wert auf die Figur lege. Offensichtlich findet ein dicker Bauch mehr Gnade, wenn er nicht gerade den eigenen Ehemann verunziert.
Das Land, in dem sich die meisten Ehemänner (48 Prozent) wünschen, dass ihre Frauen abnehmen, ist Indien.
Ungarn ist das einzige Land neben Deutschland, in dem nahezu jeder so geliebt wird, wie er ist. Lediglich 13 Prozent der verheirateten Ungarn ist der Leibesumfang ihres Partners ein Dorn im Auge (Deutschland: 16 Prozent).
In keinem anderen Land der Welt werden so viele Diätpillen geschluckt wie in China. 37 Prozent der Chinesen gaben zu, die kleinen Dünnmacher einzunehmen.
Ärzte haben es in der Schweiz besonders schwer mit Diätratschlägen. Lediglich 11 Prozent der Schweizer gaben den Rat des Arztes als Motivation für einen Diätversuch an. Die benachbarten Franzosen (39 Prozent), aber auch die Mexikaner (46 Prozent) sind deutlich folgsamer.
In Russland hält sich hartnäckig der Irrglaube, dass Rauchen als Appetitzügler wirkt. 23 Prozent aller russischen Männer und 18 Prozent aller russischen Frauen gaben zu, dass sie rauchen, um abzunehmen.
Kein Land zeigt beim Thema Körpergewichtigkeit soviel Ehrlichkeit wie die Philippinen. 82 Prozent der Philippiner geben zu, dass ihnen die Willenskraft fehlt, leckeren Speisen zu widerstehen.
Frankreich schiebt die Schuld für die Gewichtszunahme des Durchschnittsbewohners auf die Amerikaner und ihre international verbreiteten Essgewohnheiten. Mit einem Votum von 79 Prozent fällt diese Schuldzuweisung in Frankreich so deutlich aus wie in keinem anderen Land. Allerdings nennen selbst in den USA fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) den Verzehr von Fast-Food-Produkten als Ursache für Fettleibigkeit.
Deutschland sieht in den Genen einen akzeptablen Grund fürs Übergewicht. Für deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen (61 Prozent) ist der Hinweis auf das Erbgut der Eltern eine plausible Entschuldigung für zu viele Pfunde. Nur die Russen (70 Prozent) führen diesen Grund noch häufiger ins Feld, während in Brasilien lediglich 13 Prozent der Menschen diese Ansicht teilen.
Was die Welt richtig macht
Wer mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet ist und mehr auf seine Linie achten will, erhält in der Februar-Ausgabe von Reader’s Digest wertvolle Tipps – mit Ratschlägen von Experten aus der ganzen Welt:
- Fahrrad statt Auto: Mehr als die Hälfte der niederländischen Fahrradbesitzer (54 Prozent) benutzen ihren Drahtesel täglich
- Nordic Walking: Wer die Sportart praktiziert, die in Finnland zu den beliebtesten zählt, kann beim regelmäßigen Spaziergang locker ein paar Kalorien mehr verbrennen.
- Permanente Saure-Gurken-Zeit: Bei den Ungarn ist das Einlegen von Gemüse sehr beliebt. Immer mehr Untersuchungen zeigen, dass Essigsäure den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel senken sowie die Fettbildung verhindern kann.
- Abwarten und Tee trinken: In Ländern mit einer ausgeprägten Teekultur tritt Fettleibigkeit in der Regel seltener auf. Rooibos- oder Rotbuschtee aus Südafrika verfügt über natürliche Süße, so dass der Zucker entfallen kann.
- Powernapping: Es gibt immer mehr wissenschaftliche Belege dafür, dass chronischer Schlafmangel zu einer Gewichtszunahme führen kann. In Japan nehmen sich viele Arbeitnehmer und Studenten Zeit für einen 20- bis 30-minütigen Mittagsschlaf.
- Zu Hause kochen: Wer nicht kochen kann, wird eher dick, sagt die Forschung. Denn wer selbst den Kochlöffel schwingt, ernährt sich bewusster. Die Polen geben nur 5 Prozent ihres Haushaltsgeldes für Restaurantbesuche aus, der typische Amerikaner dagegen 37 Prozent.
- Lange sitzen, viel reden: Wer länger am Esstisch sitzt, isst oft weniger. Das Gehirn benötigt etwa 20 Minuten, bis es registriert hat, dass der Mensch satt ist. Wer sich in dieser Zeit mit seinen Tischnachbarn unterhält, isst oft weniger. Die Franzosen sind Meister in ausgedehnten Familienmahlzeiten, wobei das Gespräch immer wieder vom Essen ablenkt.
Zur Methode der Umfrage:
Das internationale Meinungsforschungsinstitut Synovate hat im Oktober vergangenen Jahres im Auftrag von Reader’s Digest in 16 Ländern jeweils mindestens 1000 Menschen landesweit repräsentativ befragt. Allein in Deutschland wurden 1012 Menschen befragt, in der Schweiz 1001.
Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Februar-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 25. Januar an zentralen Kiosken erhältlich.
Tabellen:
Haben Sie jemals versucht abzunehmen? Zustimmung in Prozent
Machen die Menschen in Ihrem Land zu großes Aufheben um das Gewicht? Zustimmung in Prozent
Finnland 83 %
Brasilien 83 %
Niederlande 73 %
Indien 68 %
Australien, USA 72 %
USA 62 %
Brasilien, Kanada, Schweiz 71 %
Frankreich, Großbritannien 55 %
Großbritannien 64 %
Niederlande 54 %
Mexiko 46 %
Australien, Kanada, Philippinen 53 %
Deutschland 44 %
China 50 %
Frankreich 40 %
Deutschland, Finnland 48 %
Philippinen 38 %
Schweiz 41 %
China 36 %
Mexiko 38 %
Russland 33 %
Russland 36 %
Ungarn 24 %
Ungarn 28 %
Indien 21 %
Sollte Ihr Lebenspartner abnehmen? Zustimmung in Prozent
Sollte eines ihrer Kinder im schulpflichtigen Alter abnehmen? Zustimmung in Prozent
USA 49 %
Indien 44 %
Indien 47 %
China 34 %
Brasilien, Finnland 43 %
Mexiko 27 %
Australien 42 %
Russland 24 %
Kanada 40 %
Australien 23 %
Niederlande 35 %
Niederlande, USA 22 %
Großbritannien 34 %
Kanada, Schweiz 20 %
Schweiz 33 %
Brasilien 19 %
China 29 %
Großbritannien 17 %
Mexiko 28 %
Philippinen 15 %
Philippinen 26 %
Deutschland 14 %
Frankreich, Russland 19 %
Finnland 13 %
Deutschland 16 %
Frankreich 9 %
Ungarn 13 %
Ungarn 6 %
Sind übergewichtige Menschen mit einer entsprechenden Veranlagung auf die Welt gekommen? Zustimmung in Prozent
Welche der folgenden Aussagen sind Ihrer Meinung nach Gründe für Übergewicht? Zustimmung in Deutschland in Prozent, Mehrfachantworten möglich
Russland 70 %
Zu wenig Sport 90 %
Deutschland 61 %
Freude am guten Essen 89 %
Indien 50 %
Mangelnde Willenskraft 75 %
China 47 %
Zu viel Fastfood / Übernahme amerikanischer Essgewohnheiten 69 %
Frankreich 38 %
Mit entsprechender Veranlagung auf die Welt gekommen 61 %
Philippinen 36 %
Sehr stressiges Leben 55 %
Mexiko 35 %
Mangelnde Informationen über gesunde Diäten 52 %
Ungarn 28 %
Schweiz 25 %
Kanada 24 %
Australien 22 %
Finnland 21 %
Niederlande, USA 20 %
Großbritannien 15 %
Brasilien 13 %
Videos auf Youtube mit Reaktionen befragter Menschen in den verschiedensten Teilen der Welt:
- Deutschland: http://www.youtube.com/watch?v=PtqGoOB5gZ0
- International: http://www.youtube.com/watch?v=xj1Jk827lrE
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2009: Mehr Fahrgäste mit Bussen und Bahnen, aber weniger Fluggäste
17.1.2010 von Andreas.
Für das Jahr 2009 rechnet das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage bisher vorliegender Monats- und Quartalseckdaten damit, dass in Deutschland die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen um 1,2% gestiegen sind. Für die Fluggastzahlen im Luftverkehr wird dagegen infolge der Wirtschaftskrise für 2009 ein Minus von 4,8% erwartet.
Der Nahverkehr konnte sich gegenüber dem Vorjahr gut behaupten. Mit Bussen und Bahnen wurden von den Fahrgästen voraussichtlich rund 10,4 Milliarden Fahrten im Linienverkehr unternommen, das waren 1,3% mehr als im Jahr 2008. Die Fahrgäste fuhren dabei durchschnittlich 9,3 Kilometer weit. Die Beförderungsleistung - als Produkt aus den beförderten Personen und der Fahrtweite - lag damit bei 98,6 Milliarden Personenkilometern (Pkm); ein Wachstum von 0,4% gegenüber 2008.
Im Nahverkehr mit Bussen stiegen die Fahrgastzahlen 2009 leicht an (+ 0,2%), im Eisenbahnnahverkehr (einschließlich S-Bahn) blieben sie konstant. Dagegen wurden Straßenbahnen (einschließlich Stadtbahnen, U-Bahnen und Schwebebahnen) wesentlich stärker genutzt als im Vorjahr (Fahrgäste + 3,7%). Diese Entwicklung wurde wesentlich durch Sonderfaktoren in Berlin beeinflusst (rund 12% aller Fahrgäste im Liniennahverkehr in Deutschland werden von Berliner Unternehmen befördert). Zum einen führte ein mehrere Wochen andauernder Streik im Jahr 2008 zu vergleichweise niedrigen Fahrgastzahlen. Zum anderen kam es aufgrund der im Jahr 2009 begonnenen und andauernden Einschränkungen im Berliner Eisenbahnnahverkehr zu Verlagerungen auf andere Verkehrsmittel wie zum Beispiel die Berliner U-Bahn.
Im Fernverkehr wurden 2009 sowohl auf der Schiene als auch mit Omnibussen weniger Fahrgäste befördert. Fernreisende benutzten 123 Millionen Mal die Eisenbahn, das waren 0,7% weniger Fahrten als im Jahr 2008. Die Beförderungsleistung sank hier um 2,2% auf 34,8 Milliarden Personenkilometer. Im Linienfernverkehr mit Omnibussen wurden noch stärkere Rückgänge registriert. Sowohl die Fahrgastzahl (zwei Millionen
Reisende) als auch die Beförderungsleistung sanken um jeweils rund 9%.
Der Personenverkehr in der Luftfahrt musste im Jahr 2009 erstmals seit dem Jahr 2002 Verluste hinnehmen; hier zeigten sich die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise: Mit 158 Millionen Fluggästen gab es auf deutschen Flughäfen 2009 ein Minus von 4,8%. Damit waren die prozentualen Verluste höher als nach den Terroranschlägen in den USA
(2002: - 3,3%). Inlandsaufkommen und Auslandsaufkommen entwickelten sich dabei parallel. Im Luftverkehr mit dem Ausland sank die Zahl der Fluggäste um 4,8% auf 135 Millionen Passagiere, das Inlandsaufkommen (24 Millionen Fluggäste) nahm um 4,9% ab.
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Campingtourismus 2009: 9% mehr Übernachtungen
17.1.2010 von Andreas.
Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die morgen beginnende Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik (CMT) in Stuttgart mitteilt, stieg die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen in Deutschland im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 9% auf 25,0 Millionen. Dies ist die zweithöchste Zunahme seit 2001. Die Campingplätze konnten sich damit dem allgemeinen Trend stagnierender Übernachtungszahlen widersetzen. Dieses vorläufige Ergebnis ist eine Schätzung auf Basis der für den Zeitraum Januar bis Oktober vorliegenden Werte.
Die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland nahmen um 6% auf 3,7 Millionen zu, die der Gäste aus dem Inland stiegen um 10% auf 21,3 Millionen.
Der Zuwachs bei den Übernachtungen auf Campingplätzen ist weniger auf die Anzahl der Übernachtungen pro Gast, sondern vielmehr auf das Anwachsen der Gästezahl zurückzuführen: Die Zahl der Ankünfte von Campingtouristen insgesamt stieg um 11% auf 7 Millionen. Campingplätze haben dabei vor allem bei den inländischen Gästen an Beliebtheit gewonnen. Hier stiegen die Ankünfte um 12% auf 5,7 Millionen.
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1% mehr Gästeübernachtungen im Oktober 2009
10.12.2009 von Andreas.

WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Oktober2009 in Deutschland 34,5 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Oktober
2008 um 1%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 29,7 Millionen auf inländische Gäste (+
1%) und 4,8 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (- 0,4%).
Differenziert nach Betriebsarten sank die Übernachtungszahl gegenüber dem Vorjahresmonat in der Hotellerie um 1% auf 21,0 Millionen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahm die Zahl der Übernachtungen dagegen um 3% auf 4,2 Millionen zu. Am stärksten fiel der Zuwachs im Oktober 2009 mit
+ 4% (auf 9,3 Millionen) bei den übrigen Betriebsarten aus. Bei diesen
+ handelt es sich überwiegend
um Ferienunterkünfte wie zum Beispiel Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime.
Im Zeitraum Januar bis Oktober 2009 lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit 325,0 Millionen etwa auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auch die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland blieb mit 277,4 Millionen nahezu unverändert, während die Zahl ausländischer Gäste um 4% auf 47,6 Millionen abnahm.
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Unterhaltung und Kultur in besonderem Rahmen
13.3.2009 von Andreas.
Aktuelle Pressemitteilung der Stage Entertaintment:
Am 26. Juli 2009 öffnet sich zum letzten Mal der sieben mal sieben Meter große Zauberwürfel auf der Bühne des Colosseum Theaters in Essen und gibt dann die Bühne frei für eine Premiere im Herbst.
„Wir wollen unseren Zuschauern regelmäßig neue Musicals präsentieren und freuen uns sehr, auf der ITB planmäßig eine neue Show für die Metropole Ruhr bekannt zu geben”, so Geschäftsführer Jürgen Schröder. Der Vorverkauf bis zum Ende der Spielzeit von ICH WILL SPASS! – DAS MUSICAL! ist ab sofort geöffnet.ICH WILL SPASS! – DAS MUSICAL nimmt die Zuschauer mit auf eine emotionale Zeitreise in die bewegten 80er Jahre. Rund um die erfolgreichsten deutschen Hits dieser legendären Ära rankt sich eine berührende und humorvolle Geschichte über Familie, Freundschaft und die erste große Liebe. 23 der beliebtesten Songs der Neuen Deutschen Welle führen die Charaktere durch die Geschichte und lösen beim Zuschauer Erinnerungen an die eigene - wilde - Jugend aus. Nenas „Rette mich” als neu arrangierter Musicalhit, der unter die Haut geht, spannt den musikalischen Bogen zwischen den großen Balladen des Musicaltheaters und dem typischen Sound der Neuen Deutschen Welle. „99 Luftballons”, „Skandal im Sperrbezirk” von der Spider Murphy Gang, „Der Kommissar” von Falco, „Da,da, da” von Trio, „Sternenhimmel” von Hubert Kah, „Codo” von DÖF und „Ich will Spaß” von Markus, sind weitere musikalische Höhepunkte, die die Erinnerung des Publikums wecken.Stage Entertainment verfügt über ein Portfolio von fast 70 renommierten Musicals und Shows, von denen zurzeit in Deutschland Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN, Disneys TARZAN, ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, WICKED - Die Hexen von Oz, WE WILL ROCK YOU, TANZ DER VAMPIRE, DER SCHUH DES MANITU und BLUE MAN GROUP sowie ab April 2009 DIRTY DANCING aufgeführt werden. Neben diesen Ensuite-Shows produziert und vermarktet Stage Entertainment auch Tour- und Arena-Shows wie HOLIDAY ON ICE und die Gala BEST OF MUSICAL. An weiteren spannenden Stoffen wird bereits in Zusammenarbeit mit bekannten Musikern und Autoren gearbeitet. Das Unternehmen widmet sich zudem verstärkt der Kreation eigener Stoffe für die Bühne. Zurzeit werden Musicalversionen von SISTER ACT (mit Whoopi Goldberg als Co-Produzentin) und PETTICOAT entwickelt. Für den deutschen Markt befindet sich die Musicalversion von DIE UNENDLICHE GESCHICHTE in der Entwicklung.
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