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	<title>GSW-Energie Karthan</title>
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	<description>Allgemeine News</description>
	<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:54:38 +0000</pubDate>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin begeistert!
Es funktioniert tatsächlich! Der Erfolg wird jeden Tag größer und ich bin einfach überrascht wie leicht es geht und wie angenehm die Arbeit ist.
Manches holpert noch etwas. Viel Zeit geht dahin mit Recherchieren wie mach ich dies, wie mach ich jenes am Besten. Dann hab ich manchmal nach wenigen Minuten eine Lösung. Manchesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin begeistert!</strong></p>
<p>Es funktioniert tatsächlich! Der Erfolg wird jeden Tag größer und ich bin einfach überrascht wie leicht es geht und wie angenehm die Arbeit ist.</p>
<p>Manches holpert noch etwas. Viel Zeit geht dahin mit Recherchieren wie mach ich dies, wie mach ich jenes am Besten. Dann hab ich manchmal nach wenigen Minuten eine Lösung. Manchesmal dauert es Stunden bis die Lösung gefunden ist. Am nächsten Tag kontrolliere ich was aus den Projekten heraus gekommen ist. Am erstaunlichsten finde ich die Besucherzahlen. Hatte ich noch vor einigen Wochen 100 bis 300 Besucher am Tag auf meinen Internetseiten. So sind es nun schon zwischen 1000 und 2000 Besucher pro Tag. Noch erstaunlicher ist die Anzahl der aufgerufenen Seiten pro Besucher. Diese Zahl ist von 1,4 auf 8,9 gewachsen. Beachtlich finde ich. Den das zeigt doch, das die angebotenen Informationen eine interessierte Leserschaft finden.</p>
<p>Daher möchte ich mich Heute beim Autor von &#8220;<a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=karthan&amp;pp=13512&amp;linknr=18853">Der Reiche Sack</a>&#8221; auf diesem Weg bedanken. Den seine Ratschläge sind es die den Erfolg verursacht haben. Alles was ich getan habe ist, ich habe gelesen und angewendet.</p>
<p>Also meinen besten Dank an den Autor von &#8220;<a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=karthan&amp;pp=13512&amp;linknr=18853">Der Reiche Sack</a>&#8220;!</p>
<p><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=karthan&amp;pp=13512&amp;linknr=18853">Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann ist meine Empfehlung lesen Sie selbst was der Autor Ihnen zu sagen hat. </a></p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Internetprojekten!</p>
<p>Andreas Karthan</p>
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		<title>Mehr Pensionäre bei Bund, Ländern und Gemeinden</title>
		<link>http://blog.karthan.de/2010/08/18/mehr-pensionare-bei-bund-landern-und-gemeinden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik mitteilt, gab es zum Stichtag 1. Januar 2010 bei Bund, Ländern und Gemeinden insgesamt rund 723 200 Pensionäre und Pensionärinnen. Das waren 3,0% mehr als noch ein Jahr zuvor. Hinzu kommen rund 250 000 Hinterbliebene, die auch Leistungen aus dem öffentlich-rechtlichen Altersicherungssystem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://a.partner-versicherung.de/click.php?partner_id=31091&#038;ad_id=475&#038;deep=risikolebensversicherung"  target="_blank"><br />
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</a></p>
<p>WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik mitteilt, gab es zum Stichtag 1. Januar 2010 bei Bund, Ländern und Gemeinden insgesamt rund 723 200 Pensionäre und Pensionärinnen. Das waren 3,0% mehr als noch ein Jahr zuvor. Hinzu kommen rund 250 000 Hinterbliebene, die auch Leistungen aus dem öffentlich-rechtlichen Altersicherungssystem der Gebietskörperschaften beziehen (- 0,6% gegenüber dem Vorjahr).</p>
<p>Der stärkste Anstieg bei den Pensionären und Pensionärinnen im Vergleich zum Vorjahr war erneut bei den Ländern mit + 3,7% auf rund 523 300 Personen zu beobachten. Bei den rund 58 200 pensionierten ehemaligen Beamten und Beamtinnen des Bundes betrug der Anstieg 1,4% gegenüber dem Vorjahr. Im Januar 2010 erhielten rund 67 100 ehemalige Berufssoldaten und -soldatinnen Pensionszahlungen. Das entspricht gegenüber Januar 2009 einem Anstieg um 0,6%. Bei den Gemeinden war ein Anstieg um 1,7% auf rund 74 600 Pensionäre und Pensionärinnen zu verzeichnen.</p>
<p>Im Laufe des Jahres 2009 wurden bei Bund, Ländern und Gemeinden 41 300 Personen in den Ruhestand versetzt. Der Anteil der Pensionäre und Pensionärinnen, die 2009 mit dem Erreichen einer gesetzlichen Altersgrenze aus dem aktiven Dienst ausschieden, betrug insgesamt rund 80%. Von den Neupensionierten erreichten 39% die Regelaltersgrenze von 65 Jahren, 16% die Antragsaltersgrenze von 63 Jahren, und 8% gingen mit 60 Jahren auf Antrag in den Ruhestand. Besondere Altersgrenzen, wie es sie etwa beim Vollzugsdienst oder für Berufssoldaten gibt, machten 2009 einen Anteil von 18% an den Pensionierungen aus. Die Relevanz der Dienstunfähigkeit als Grund für den Eintritt in den Ruhestand hat - wie in den letzten Jahren - nochmals leicht abgenommen. So sank bei den Gebietskörperschaften der Anteil der Neupensionierten, die wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gingen, von 18% im Jahr 2008 auf 17% im Jahr 2009. Aufgrund von Vorruhestandsregelungen oder sonstigen Gründen wurden 2% in den!<br />
Ruhestand versetzt.</p>
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</a></p>
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		<item>
		<title>Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen</title>
		<link>http://blog.karthan.de/2010/08/18/hohe-kosten-durch-demenz-und-depressionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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WIESBADEN - Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><!--- Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 14322/62357 ---><br />
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</center>WIESBADEN - Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes.</p>
<p>Ein Zeitvergleich zeigt, dass die Kosten durch psychische Erkrankungen von 2002 bis 2008 besonders stark gestiegen sind: Mit 5,3 Milliarden Euro war das Plus hier höher als bei allen anderen Krankheitsarten. Allein bei Demenz und Depressionen erhöhten sich die Kosten in diesem Zeitraum um zusammen 3,5 Milliarden Euro beziehungsweise 32%. Insgesamt sind die Krankheitskosten seit 2002 um 35,5 Milliarden angestiegen (+ 16%) und lagen im Jahr 2008 bei 254,3 Milliarden Euro. Psychische und Verhaltensstörungen waren dabei die Krankheitsgruppe mit den dritthöchsten Kosten: Noch höhere Kosten wurden 2008 lediglich durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen (37 Milliarden Euro) und Krankheiten des Verdauungssystems (34,8 Milliarden Euro) verursacht.</p>
<p>Anhand der Krankheitskostenrechnung schätzt das Statistische Bundesamt seit 2002 alle zwei Jahre die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die deutsche Volkswirtschaft. In die Berechnung fließen - neben medizinischen Heilbehandlungen - auch sämtliche Gesundheitsausgaben für Prävention, Rehabilitation und Pflege ein. Weitere Ergebnisse - zum Beispiel zur Verteilung der Kosten nach Alter und Geschlecht - stehen kostenlos online unter www.gbe-bund.de oder www.destatis.de/genesis zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 0,8%</title>
		<link>http://blog.karthan.de/2010/08/18/1-quartal-2010-reallohne-steigen-um-08/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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WIESBADEN - Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um durchschnittlich 0,8% gestiegen; im Vorquartal (viertes Quartal 2009) war noch ein Rückgang von 0,4% zu verzeichnen gewesen. Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=karthan&#038;pp=13512&#038;linknr=46935" target="_blank"><br />
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<p>WIESBADEN - Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um durchschnittlich 0,8% gestiegen; im Vorquartal (viertes Quartal 2009) war noch ein Rückgang von 0,4% zu verzeichnen gewesen. Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise im vierten Quartal 2008. Im ersten Quartal 2010 stiegen die Bruttomonatsverdienste um 1,6% gegenüber dem ersten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,8%.</p>
<p>Die Verdienstentwicklung war nach Branchen sehr unterschiedlich: In der Schifffahrt sank der Bruttomonatsverdienst im ersten Quartal 2010 um 5,8% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Andere Wirtschaftszweige im Bereich Verkehr und Lagerei zeigten jedoch ein Wachstum, so dass hier insgesamt ein Verdienstanstieg von 0,7% zu verzeichnen war. Beschäftigte in der Energieversorgung mussten Verdiensteinbußen in Höhe von 4,2% hinnehmen. Im Baugewerbe (- 1,1%) und in der Wasserversorgung (- 0,5%) waren die Einbußen geringer. In allen anderen Branchen stiegen die Verdienste im Vergleich zum ersten Quartal 2009. So erhöhten sich die Verdienste zum Beispiel im Bereich Information und Kommunikation um 3,9%, im Bereich Erziehung und Unterricht um 3,7%. Beschäftigte des Grundstücks- und Wohnungswesens erzielten Verdienstzuwächse in Höhe von 3,1%.</p>
<p>Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im ersten Quartal 2010 ohne Sonderzahlungen durchschnittlich brutto 3 178 Euro im Monat. Die höchsten Durchschnittsverdienste erzielten die Beschäftigten in den Wirtschaftszweigen Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (4 224 Euro) und Information und Kommunikation (4 212 Euro). Dagegen wurden die niedrigsten durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste im Gastgewerbe (1 914 Euro) gezahlt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftskrise mit Verzögerung bei Tarifverdiensten sichtbar</title>
		<link>http://blog.karthan.de/2010/08/18/wirtschaftskrise-mit-verzogerung-bei-tarifverdiensten-sichtbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein Wissen]]></category>

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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet Geld zu verdienen, ist der Job unserer Zeit. Die Vorteile sind kaum zu übertreffen:
Sehr hohes Einkommen (5.000 Euro und mehr im Monat sind keine Seltenheit) -
Selbstständiges Arbeiten ohne Vorgesetzte -
Freie Zeiteinteilung -
Arbeiten von Zuhause aus
Arbeiten für sich selbst – nicht für die Brieftasche eines Anderen 

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=karthan&#038;pp=13512&#038;linknr=18884" target="_blank">Im Internet Geld zu verdienen, ist der Job unserer Zeit.<br /> Die Vorteile sind kaum zu übertreffen:<br />
Sehr hohes Einkommen (5.000 Euro und mehr im Monat sind keine Seltenheit) -<br />
Selbstständiges Arbeiten ohne Vorgesetzte -<br />
Freie Zeiteinteilung -<br />
Arbeiten von Zuhause aus<br />
Arbeiten für sich selbst – nicht für die Brieftasche eines Anderen </p>
<p></a></p>
<p>WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Gesamtentwicklung der Tarifverdienste abgeschwächt. Im April 2010 stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gegenüber dem April 2009 um 1,9% und damit geringer als noch im Januar 2010 (+ 2,3%) und als im Jahresdurchschnitt 2009 (+ 2,8% gegenüber Jahresdurchschnitt 2008). Die Abschwächung der Tarifentwicklung ist maßgeblich darauf zurückzuführen, dass die hohen und mit einer langen Laufzeit versehenen Stufenabschlüsse, die unter anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgeschlossen wurden, nunmehr auslaufen. Zudem fielen viele der im Berichtszeitraum neu abgeschlossenen Tariferhöhungen deutlich niedriger aus als im Vorjahr.</p>
<p>Der durchschnittliche Anstieg der Tarifverdienste lag zwar erneut über dem der Verbraucherpreise von 1,0%. Allerdings profitierten aufgrund von Kurzarbeit, der Kürzung von Sonderzahlungen aber auch wegen der vorübergehenden Aussetzung von Tarifsteigerungen durch die Anwendung von Öffnungsklauseln nicht alle Tarifbeschäftigten in vollem Umfang von den vereinbarten Tariferhöhungen.</p>
<p>Die Abschwächung der Tarifentwicklung zeigt sich nicht in allen Wirtschaftsbereichen: So stiegen im April 2010 die tariflichen Monatsverdienste im Vergleich zum April 2009 im Baugewerbe um 3,6% und im Verarbeitenden Gewerbe, zu dem unter anderem auch die Chemische Industrie, der Maschinenbau und das Metallgewerbe zählen, um 2,6%. Mit 1,9% wurden im Bereich Verkehr und Lagerei durchschnittliche Tarifsteigerungen erzielt. Unterdurchschnittliche Erhöhungen gab es beispielsweise im Handel und im Gastgewerbe (jeweils 1,6%) sowie im Öffentlichen Dienst und bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (jeweils 1,5%). Am geringsten stiegen die tariflichen Monatsverdienste im Gesundheits- und Sozialwesen mit 0,9%.</p>
<p><SCRIPT LANGUAGE="javascript" TYPE="text/javascript" SRC="http://clix.superclix.de/cgi-bin/flash.cgi?id=karthan&#038;pp=13859&#038;linknr=18238"></SCRIPT><noscript><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=karthan&#038;pp=13859&#038;linknr=52998" target="_blank"><br />
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</noscript></p>
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